EIN TERRASSENDACH MACHT DEN FREISITZ
DEUTLICH KOMFORTABLER

Die Geschichte der Terrasse für das private Wohnhaus reicht bis ins antike Rom zurück. Zuvor wurden gestufte Freisitze bereits bei den Palästen gebaut. Eine frühe Form der Terras­sen­über­da­chungen waren die Wandel­gänge an Schlössern, Burgen und Klöstern. Einer der ersten Vertreter der Terrassendächer

nach dem heutigen Verständnis waren die umlau­fenden oder zumindest front­sei­tigen Freisitze an den Ranch­häusern in den Südstaaten der USA. Sie dienen auch heute noch als Freizeit­be­reich, von dem aus gut geschützt eine Beobachtung der Herden möglich ist.

EIN TERRASSENDACH MACHT DEN FREISITZ DEUTLICH KOMFORTABLER

Die Geschichte der Terrasse für das private Wohnhaus reicht bis ins antike Rom zurück. Zuvor wurden gestufte Freisitze bereits bei den Palästen gebaut. Eine frühe Form der Terras­sen­über­da­chungen waren die Wandel­gänge an Schlössern, Burgen und Klöstern. Einer der ersten Vertreter der Terrassendächer

nach dem heutigen Verständnis waren die umlau­fenden oder zumindest front­sei­tigen Freisitze an den Ranch­häusern in den Südstaaten der USA. Sie dienen auch heute noch als Freizeit­be­reich, von dem aus gut geschützt eine Beobachtung der Herden möglich ist.

EIN TERRASSENDACH MACHT DEN FREISITZ
DEUTLICH KOMFORTABLER

Die Geschichte der Terrasse für das private Wohnhaus reicht bis ins antike Rom zurück. Zuvor wurden gestufte Freisitze bereits bei den Palästen gebaut. Eine frühe Form der Terras­sen­über­da­chungen waren die Wandel­gänge an Schlössern, Burgen und Klöstern. Einer der ersten Vertreter der Terrassendächer

nach dem heutigen Verständnis waren die umlau­fenden oder zumindest front­sei­tigen Freisitze an den Ranch­häusern in den Südstaaten der USA. Sie dienen auch heute noch als Freizeit­be­reich, von dem aus gut geschützt eine Beobachtung der Herden möglich ist.

Wie hat sich das Terras­sendach im Laufe der Zeit verändert?

Bei den Häusern, der Farmer dachten und denken die Bauherren sehr praktisch. Sie besitzen in der Regel im Oberge­schoss einen umlau­fenden Balkon, dessen Boden gleich­zeitig als Terras­sendach dient. Das wichtigste Material waren Holzbohlen. Die histo­ri­schen Varianten hatten aller­dings den Nachteil, dass es bei einem kräftigen Regen­schauer gelegentlich durch die Ritzen zwischen den Brettern tropfte. Dieser Nachteil wird heute bei der gleichen Bauweise durch mehrere Bretter­lagen und eine dazwi­schen befind­liche Folien­ab­dichtung komplett vermieden.

Solche „schweren“ Konstruk­tionen werden in Deutschland auch im 21. Jahrhundert beispiels­weise im Alpen­vorland noch verwendet. Besonders häufig sind sie bei Beher­ber­gungs­be­trieben und bei Gastro­no­mie­be­trieben anzutreffen. Dort ist auch eine Abwandlung gut vertreten. Dabei handelt es sich um das frei stehende Terras­sendach aus Echtholz, mit welchem Teile der Freisitze und Biergärten vor Sonne und Regen geschützt werden. Terras­sen­dächer aus Echtholz mit Folien­ab­dich­tungen haben aber nach wie vor einen kleinen Nachteil. Sie blockieren nicht nur die Wärme­strahlung der Sonne, sondern lassen auch die Licht­strahlung nicht durch.

Wie hat sich das Terras­sendach im Laufe der Zeit verändert?

Bei den Häusern, der Farmer dachten und denken die Bauherren sehr praktisch. Sie besitzen in der Regel im Oberge­schoss einen umlau­fenden Balkon, dessen Boden gleich­zeitig als Terras­sendach dient. Das wichtigste Material waren Holzbohlen. Die histo­ri­schen Varianten hatten aller­dings den Nachteil, dass es bei einem kräftigen Regen­schauer gelegentlich durch die Ritzen zwischen den Brettern tropfte. Dieser Nachteil wird heute bei der gleichen Bauweise durch mehrere Bretter­lagen und eine dazwi­schen befind­liche Folien­ab­dichtung komplett vermieden.

Solche „schweren“ Konstruk­tionen werden in Deutschland auch im 21. Jahrhundert beispiels­weise im Alpen­vorland noch verwendet. Besonders häufig sind sie bei Beher­ber­gungs­be­trieben und bei Gastro­no­mie­be­trieben anzutreffen. Dort ist auch eine Abwandlung gut vertreten. Dabei handelt es sich um das frei stehende Terras­sendach aus Echtholz, mit welchem Teile der Freisitze und Biergärten vor Sonne und Regen geschützt werden. Terras­sen­dächer aus Echtholz mit Folien­ab­dich­tungen haben aber nach wie vor einen kleinen Nachteil. Sie blockieren nicht nur die Wärme­strahlung der Sonne, sondern lassen auch die Licht­strahlung nicht durch.

Wie hat sich das Terras­sendach im Laufe der Zeit verändert?

Bei den Häusern, der Farmer dachten und denken die Bauherren sehr praktisch. Sie besitzen in der Regel im Oberge­schoss einen umlau­fenden Balkon, dessen Boden gleich­zeitig als Terras­sendach dient. Das wichtigste Material waren Holzbohlen. Die histo­ri­schen Varianten hatten aller­dings den Nachteil, dass es bei einem kräftigen Regen­schauer gelegentlich durch die Ritzen zwischen den Brettern tropfte. Dieser Nachteil wird heute bei der gleichen Bauweise durch mehrere Bretter­lagen und eine dazwi­schen befind­liche Folien­ab­dichtung komplett vermieden.

Solche „schweren“ Konstruk­tionen werden in Deutschland auch im 21. Jahrhundert beispiels­weise im Alpen­vorland noch verwendet. Besonders häufig sind sie bei Beher­ber­gungs­be­trieben und bei Gastro­no­mie­be­trieben anzutreffen. Dort ist auch eine Abwandlung gut vertreten. Dabei handelt es sich um das frei stehende Terras­sendach aus Echtholz, mit welchem Teile der Freisitze und Biergärten vor Sonne und Regen geschützt werden. Terras­sen­dächer aus Echtholz mit Folien­ab­dich­tungen haben aber nach wie vor einen kleinen Nachteil. Sie blockieren nicht nur die Wärme­strahlung der Sonne, sondern lassen auch die Licht­strahlung nicht durch.

Welche Materialien dominieren die
Terras­sen­dächer heute?

Das Material der ersten Wahl für das Terras­sendach ist Sicher­heitsglas. Dafür steht auch Solarglas zur Verfügung. Diese Glasva­riante hat den Vorteil, dass sie die Wärme­strahlung nicht per se komplett blockieren muss. Wer sich eine Steuerung nach der Inten­sität der Sonnen­strahlung wünscht, kann zu fototrophem Sicher­heitsglas greifen. Dieses Solarglas gibt es in verschie­denen Farben, wobei sich vor allem die braunen und blauen Tönungen großer Beliebtheit erfreuen. Sämtliche Varianten sind licht­durch­lässig, sodass die Räume, die an die Terrasse angrenzen, nicht unnötig verdunkelt werden.

Welche Materialien dominieren die
Terras­sen­dächer heute?

Das Material der ersten Wahl für das Terras­sendach ist Sicher­heitsglas. Dafür steht auch Solarglas zur Verfügung. Diese Glasva­riante hat den Vorteil, dass sie die Wärme­strahlung nicht per se komplett blockieren muss. Wer sich eine Steuerung nach der Inten­sität der Sonnen­strahlung wünscht, kann zu fototrophem Sicher­heitsglas greifen. Dieses Solarglas gibt es in verschie­denen Farben, wobei sich vor allem die braunen und blauen Tönungen großer Beliebtheit erfreuen. Sämtliche Varianten sind licht­durch­lässig, sodass die Räume, die an die Terrasse angrenzen, nicht unnötig verdunkelt werden.

Welche Materialien dominieren die
Terras­sen­dächer heute?

Das Material der ersten Wahl für das Terras­sendach ist Sicher­heitsglas. Dafür steht auch Solarglas zur Verfügung. Diese Glasva­riante hat den Vorteil, dass sie die Wärme­strahlung nicht per se komplett blockieren muss. Wer sich eine Steuerung nach der Inten­sität der Sonnen­strahlung wünscht, kann zu fototrophem Sicher­heitsglas greifen. Dieses Solarglas gibt es in verschie­denen Farben, wobei sich vor allem die braunen und blauen Tönungen großer Beliebtheit erfreuen. Sämtliche Varianten sind licht­durch­lässig, sodass die Räume, die an die Terrasse angrenzen, nicht unnötig verdunkelt werden.

Besonders beliebt ist das gläserne Terras­sendach bei stufen­förmig gestal­teten Mehrfa­mi­li­en­häusern sowie Terrassen, die beispiels­weise auf dem Dach von Garagen oder Anbauten einge­richtet werden. Dort haben die Glasdächer den Vorteil, dass sie im Vergleich zu den Terras­sen­dä­chern aus Echtholz deutlich leichter sind. Dadurch können auch filigrane Träger­kon­struk­tionen zum Einsatz kommen. Sind die zu überda­chenden Flächen nicht allzu groß, kann die Terras­sen­über­da­chung sogar nur an der Fassade des Hauses befestigt werden. Das Glasdach ist vollständig wasser­dicht. Dennoch darf eine gute Folien­ab­dichtung beim Boden einer Dachter­rasse zum Schutz der Räume darunter nicht fehlen. Der Grund dafür ist, dass der Wind sowohl Regen als auch Schnee bis unter die Überda­chung wehen kann.

Besonders beliebt ist das gläserne Terras­sendach bei stufen­förmig gestal­teten Mehrfa­mi­li­en­häusern sowie Terrassen, die beispiels­weise auf dem Dach von Garagen oder Anbauten einge­richtet werden. Dort haben die Glasdächer den Vorteil, dass sie im Vergleich zu den Terras­sen­dä­chern aus Echtholz deutlich leichter sind. Dadurch können auch filigrane Träger­kon­struk­tionen zum Einsatz kommen. Sind die zu überda­chenden Flächen nicht allzu groß, kann die Terras­sen­über­da­chung sogar nur an der Fassade des Hauses befestigt werden. Das Glasdach ist vollständig wasser­dicht. Dennoch darf eine gute Folien­ab­dichtung beim Boden einer Dachter­rasse zum Schutz der Räume darunter nicht fehlen. Der Grund dafür ist, dass der Wind sowohl Regen als auch Schnee bis unter die Überda­chung wehen kann.

Besonders beliebt ist das gläserne Terras­sendach bei stufen­förmig gestal­teten Mehrfa­mi­li­en­häusern sowie Terrassen, die beispiels­weise auf dem Dach von Garagen oder Anbauten einge­richtet werden. Dort haben die Glasdächer den Vorteil, dass sie im Vergleich zu den Terras­sen­dä­chern aus Echtholz deutlich leichter sind. Dadurch können auch filigrane Träger­kon­struk­tionen zum Einsatz kommen. Sind die zu überda­chenden Flächen nicht allzu groß, kann die Terras­sen­über­da­chung sogar nur an der Fassade des Hauses befestigt werden. Das Glasdach ist vollständig wasser­dicht. Dennoch darf eine gute Folien­ab­dichtung beim Boden einer Dachter­rasse zum Schutz der Räume darunter nicht fehlen. Der Grund dafür ist, dass der Wind sowohl Regen als auch Schnee bis unter die Überda­chung wehen kann.

KUNSTSTOFF IST ALS PREISWERTE ALTERNATIVE SEHR BELIEBT

Viele Hausbe­sitzer greifen zur Terras­sen­über­da­chung aus Kunst­stoff. Sie bringt zwei entschei­dende Vorteile mit. Die Kunst­stoff­ver­sionen sind die preis­wer­testen Terras­sen­dächer überhaupt. Das Material ist extrem leicht. Deshalb wird es überall dort bevorzugt, wo es keine Möglichkeit zur Aufstellung von Stütz­ele­menten mit Punkt­fun­dament gibt. Auch bei Dachter­rassen kommen Kunst­stoff­mo­delle oft zum Einsatz, weil die Stütz­systeme keine langen Verschrau­bungen benötigen, von denen eine im Boden vorhandene Folien­ab­dichtung beschädigt werden könnte. Die Stützen für die Kunst­stoff­ter­ras­sen­dächer können im einfachsten Fall an der Absturz­si­cherung des Freisitzes verankert werden.

Außerdem stehen verschiedene Varianten zur Auswahl. Kunst­stoff kann in vollständig durch­sich­tigen Platten nach dem Vorbild von Sicher­heitsglas gestaltet werden. Diese Version wird im Volksmund auch Plexiglas genannt. Ebenso häufig sind Kunst­stoff­platten aus einzelnen Hohlla­mellen anzutreffen. Sie sind nicht vollständig durch­sichtig, lassen aber das Licht der Sonne durch. Die Hohlräume in den Lamellen bilden einen thermi­schen Puffer, der eine Aufheizung des Bereichs darunter nach einem ähnlichen Prinzip wie das Doppel­fenster verhindert. Ein Vorteil gegenüber dem Solarglas ist die Tatsache, dass dafür keine farbige Tönung benötigt wird.

Aller­dings schneidet das Terras­sendach aus Kunst­stoff im Vergleich zu allen Varianten (mit Ausnahme der Markisen als Leichtbau-Terras­sen­dächer) beim Durch­schlags­wi­der­stand am schlech­testen ab. Wer in Regionen wohnt, in denen es häufig hagelt, sollte deshalb besser nicht zu einem Kunst­stoff­ter­ras­sendach greifen. Das ist ein Grund, warum auch heute noch die Balkon-Terras­sendach-Kombi­nation aus Echtholz vor allem in den Randlagen der Gebirge bevorzugt wird.

KUNSTSTOFF IST ALS PREISWERTE ALTERNATIVE SEHR BELIEBT

Viele Hausbe­sitzer greifen zur Terras­sen­über­da­chung aus Kunst­stoff. Sie bringt zwei entschei­dende Vorteile mit. Die Kunst­stoff­ver­sionen sind die preis­wer­testen Terras­sen­dächer überhaupt. Das Material ist extrem leicht. Deshalb wird es überall dort bevorzugt, wo es keine Möglichkeit zur Aufstellung von Stütz­ele­menten mit Punkt­fun­dament gibt. Auch bei Dachter­rassen kommen Kunst­stoff­mo­delle oft zum Einsatz, weil die Stütz­systeme keine langen Verschrau­bungen benötigen, von denen eine im Boden vorhandene Folien­ab­dichtung beschädigt werden könnte. Die Stützen für die Kunst­stoff­ter­ras­sen­dächer können im einfachsten Fall an der Absturz­si­cherung des Freisitzes verankert werden.

Außerdem stehen verschiedene Varianten zur Auswahl. Kunst­stoff kann in vollständig durch­sich­tigen Platten nach dem Vorbild von Sicher­heitsglas gestaltet werden. Diese Version wird im Volksmund auch Plexiglas genannt. Ebenso häufig sind Kunst­stoff­platten aus einzelnen Hohlla­mellen anzutreffen. Sie sind nicht vollständig durch­sichtig, lassen aber das Licht der Sonne durch. Die Hohlräume in den Lamellen bilden einen thermi­schen Puffer, der eine Aufheizung des Bereichs darunter nach einem ähnlichen Prinzip wie das Doppel­fenster verhindert. Ein Vorteil gegenüber dem Solarglas ist die Tatsache, dass dafür keine farbige Tönung benötigt wird.

Aller­dings schneidet das Terras­sendach aus Kunst­stoff im Vergleich zu allen Varianten (mit Ausnahme der Markisen als Leichtbau-Terras­sen­dächer) beim Durch­schlags­wi­der­stand am schlech­testen ab. Wer in Regionen wohnt, in denen es häufig hagelt, sollte deshalb besser nicht zu einem Kunst­stoff­ter­ras­sendach greifen. Das ist ein Grund, warum auch heute noch die Balkon-Terras­sendach-Kombi­nation aus Echtholz vor allem in den Randlagen der Gebirge bevorzugt wird.

KUNSTSTOFF IST ALS PREISWERTE ALTERNATIVE SEHR BELIEBT

Viele Hausbe­sitzer greifen zur Terras­sen­über­da­chung aus Kunst­stoff. Sie bringt zwei entschei­dende Vorteile mit. Die Kunst­stoff­ver­sionen sind die preis­wer­testen Terras­sen­dächer überhaupt. Das Material ist extrem leicht. Deshalb wird es überall dort bevorzugt, wo es keine Möglichkeit zur Aufstellung von Stütz­ele­menten mit Punkt­fun­dament gibt. Auch bei Dachter­rassen kommen Kunst­stoff­mo­delle oft zum Einsatz, weil die Stütz­systeme keine langen Verschrau­bungen benötigen, von denen eine im Boden vorhandene Folien­ab­dichtung beschädigt werden könnte. Die Stützen für die Kunst­stoff­ter­ras­sen­dächer können im einfachsten Fall an der Absturz­si­cherung des Freisitzes verankert werden.

Außerdem stehen verschiedene Varianten zur Auswahl. Kunst­stoff kann in vollständig durch­sich­tigen Platten nach dem Vorbild von Sicher­heitsglas gestaltet werden. Diese Version wird im Volksmund auch Plexiglas genannt. Ebenso häufig sind Kunst­stoff­platten aus einzelnen Hohlla­mellen anzutreffen. Sie sind nicht vollständig durch­sichtig, lassen aber das Licht der Sonne durch. Die Hohlräume in den Lamellen bilden einen thermi­schen Puffer, der eine Aufheizung des Bereichs darunter nach einem ähnlichen Prinzip wie das Doppel­fenster verhindert. Ein Vorteil gegenüber dem Solarglas ist die Tatsache, dass dafür keine farbige Tönung benötigt wird.

Aller­dings schneidet das Terras­sendach aus Kunst­stoff im Vergleich zu allen Varianten (mit Ausnahme der Markisen als Leichtbau-Terras­sen­dächer) beim Durch­schlags­wi­der­stand am schlech­testen ab. Wer in Regionen wohnt, in denen es häufig hagelt, sollte deshalb besser nicht zu einem Kunst­stoff­ter­ras­sendach greifen. Das ist ein Grund, warum auch heute noch die Balkon-Terras­sendach-Kombi­nation aus Echtholz vor allem in den Randlagen der Gebirge bevorzugt wird.

Unbedingt auf die maximale Belast­barkeit der Terras­sen­dächer achten!

Ein wichtiges Auswahl­kri­terium ist die maximale Schneelast. Darauf wirken sich sowohl die Materialien der Dachfläche als auch die Tragkraft der Stütz­systeme aus. Handels­üblich sind Versionen, bei denen die maximale Schneelast zwischen 25 und 200 Kilogramm pro Quadrat­meter liegt. Echtholz­dächer mit Folien­ab­dichtung und das Terras­sendach aus Metall schneiden hier am besten ab. Wichtig ist es, bei der Bemessung der Schneelast nicht nur die langjäh­rigen Durch­schnitts­werte zu beachten. Wer keine Schäden riskieren möchte, wirft einen Blick auf die Spitzen­werte der letzten Jahrzehnte. Daraus ergeben sich erheb­liche regionale Unter­schiede. Zusätzlich gilt eine Faust­regel: Je geringer der Neigungs­winkel der Terras­sen­über­da­chung ist, desto größer muss die maximale Schneelast gewählt werden.

Unbedingt auf die maximale Belast­barkeit der Terras­sen­dächer achten!

Ein wichtiges Auswahl­kri­terium ist die maximale Schneelast. Darauf wirken sich sowohl die Materialien der Dachfläche als auch die Tragkraft der Stütz­systeme aus. Handels­üblich sind Versionen, bei denen die maximale Schneelast zwischen 25 und 200 Kilogramm pro Quadrat­meter liegt. Echtholz­dächer mit Folien­ab­dichtung und das Terras­sendach aus Metall schneiden hier am besten ab. Wichtig ist es, bei der Bemessung der Schneelast nicht nur die langjäh­rigen Durch­schnitts­werte zu beachten. Wer keine Schäden riskieren möchte, wirft einen Blick auf die Spitzen­werte der letzten Jahrzehnte. Daraus ergeben sich erheb­liche regionale Unter­schiede. Zusätzlich gilt eine Faust­regel: Je geringer der Neigungs­winkel der Terras­sen­über­da­chung ist, desto größer muss die maximale Schneelast gewählt werden.

Unbedingt auf die maximale Belast­barkeit der Terras­sen­dächer achten!

Ein wichtiges Auswahl­kri­terium ist die maximale Schneelast. Darauf wirken sich sowohl die Materialien der Dachfläche als auch die Tragkraft der Stütz­systeme aus. Handels­üblich sind Versionen, bei denen die maximale Schneelast zwischen 25 und 200 Kilogramm pro Quadrat­meter liegt. Echtholz­dächer mit Folien­ab­dichtung und das Terras­sendach aus Metall schneiden hier am besten ab. Wichtig ist es, bei der Bemessung der Schneelast nicht nur die langjäh­rigen Durch­schnitts­werte zu beachten. Wer keine Schäden riskieren möchte, wirft einen Blick auf die Spitzen­werte der letzten Jahrzehnte. Daraus ergeben sich erheb­liche regionale Unter­schiede. Zusätzlich gilt eine Faust­regel: Je geringer der Neigungs­winkel der Terras­sen­über­da­chung ist, desto größer muss die maximale Schneelast gewählt werden.

Der Neigungs­winkel hängt von mehreren Faktoren ab. Bei der Variante Balkon-Terras­sendach kommt überhaupt kein Neigungs­winkel zum Tragen. Bei den anderen Arten des Aufbaus spielen die Durch­gangshöhe und der zwischen den Türen und Fenstern im Erdge­schoss und denen im ersten Oberge­schoss vorhandene Platz eine wichtige Rolle. Die minimale Durch­gangshöhe sollte bei 1,90 Metern liegen. Wesentlich mehr Komfort und Sicherheit bieten jedoch Terras­sen­dächer mit einer Durch­gangshöhe von mehr als zwei Metern.

Der Neigungs­winkel hängt von mehreren Faktoren ab. Bei der Variante Balkon-Terras­sendach kommt überhaupt kein Neigungs­winkel zum Tragen. Bei den anderen Arten des Aufbaus spielen die Durch­gangshöhe und der zwischen den Türen und Fenstern im Erdge­schoss und denen im ersten Oberge­schoss vorhandene Platz eine wichtige Rolle. Die minimale Durch­gangshöhe sollte bei 1,90 Metern liegen. Wesentlich mehr Komfort und Sicherheit bieten jedoch Terras­sen­dächer mit einer Durch­gangshöhe von mehr als zwei Metern.

Der Neigungs­winkel hängt von mehreren Faktoren ab. Bei der Variante Balkon-Terras­sendach kommt überhaupt kein Neigungs­winkel zum Tragen. Bei den anderen Arten des Aufbaus spielen die Durch­gangshöhe und der zwischen den Türen und Fenstern im Erdge­schoss und denen im ersten Oberge­schoss vorhandene Platz eine wichtige Rolle. Die minimale Durch­gangshöhe sollte bei 1,90 Metern liegen. Wesentlich mehr Komfort und Sicherheit bieten jedoch Terras­sen­dächer mit einer Durch­gangshöhe von mehr als zwei Metern.

KLEINE EXTRAS FÜR MEHR KOMFORT AUF DER TERRASSE

Wer nicht möchte, dass den Nutzern der Terrasse ablau­fendes Regen­wasser an die Beine klatscht, sollte das Terras­sendach mit einer Regen­rinne und einem Abflussrohr versehen lassen. Das Wasser wird am besten in einer schicken Regen­was­ser­tonne gesammelt, damit es zum Blumen­gießen verwendet werden kann. Diese Zusatz­aus­stattung spart Wasser­kosten und reduziert zusätzlich die Gefahr einer Unter­spülung, von welcher die Stabi­lität und Tragfä­higkeit des Terras­sen­bodens beein­trächtigt wird.

Ein nützliches Extra sind Laufschienen oder Haken zum Einhängen von senkrechten Sonnen­segeln an den Seiten sowie an der Front. Alter­nativ können an den Seiten faltbare oder verschiebbare Glas- oder Kunst­stoff­pa­neele angebracht werden. Sie dienen vor allem als Wetter­schutz gegen Wind und Regen. Außerdem dämpfen sie die Geräusch­emis­sionen, was wiederum verhindert, dass sich die Nachbarn von einer kleinen Terras­sen­party gestört fühlen.

KLEINE EXTRAS FÜR MEHR KOMFORT AUF DER TERRASSE

Wer nicht möchte, dass den Nutzern der Terrasse ablau­fendes Regen­wasser an die Beine klatscht, sollte das Terras­sendach mit einer Regen­rinne und einem Abflussrohr versehen lassen. Das Wasser wird am besten in einer schicken Regen­was­ser­tonne gesammelt, damit es zum Blumen­gießen verwendet werden kann. Diese Zusatz­aus­stattung spart Wasser­kosten und reduziert zusätzlich die Gefahr einer Unter­spülung, von welcher die Stabi­lität und Tragfä­higkeit des Terras­sen­bodens beein­trächtigt wird.

Ein nützliches Extra sind Laufschienen oder Haken zum Einhängen von senkrechten Sonnen­segeln an den Seiten sowie an der Front. Alter­nativ können an den Seiten faltbare oder verschiebbare Glas- oder Kunst­stoff­pa­neele angebracht werden. Sie dienen vor allem als Wetter­schutz gegen Wind und Regen. Außerdem dämpfen sie die Geräusch­emis­sionen, was wiederum verhindert, dass sich die Nachbarn von einer kleinen Terras­sen­party gestört fühlen.

KLEINE EXTRAS FÜR MEHR KOMFORT AUF DER TERRASSE

Wer nicht möchte, dass den Nutzern der Terrasse ablau­fendes Regen­wasser an die Beine klatscht, sollte das Terras­sendach mit einer Regen­rinne und einem Abflussrohr versehen lassen. Das Wasser wird am besten in einer schicken Regen­was­ser­tonne gesammelt, damit es zum Blumen­gießen verwendet werden kann. Diese Zusatz­aus­stattung spart Wasser­kosten und reduziert zusätzlich die Gefahr einer Unter­spülung, von welcher die Stabi­lität und Tragfä­higkeit des Terras­sen­bodens beein­trächtigt wird.

Ein nützliches Extra sind Laufschienen oder Haken zum Einhängen von senkrechten Sonnen­segeln an den Seiten sowie an der Front. Alter­nativ können an den Seiten faltbare oder verschiebbare Glas- oder Kunst­stoff­pa­neele angebracht werden. Sie dienen vor allem als Wetter­schutz gegen Wind und Regen. Außerdem dämpfen sie die Geräusch­emis­sionen, was wiederum verhindert, dass sich die Nachbarn von einer kleinen Terras­sen­party gestört fühlen.