GIBT ES BEIM INDUSTRIEDACH BESONDERHEITEN?

Bei Wohnbauten ist eine Vielzahl von Dachformen üblich. Hier weisen die Dachflächen überwiegend große Neigungs­winkel auf. Der Haupt­grund dafür ist, dass dort die Dachböden beispiels­weise als Stauraum sowie als Fläche zum Wäsche­trocknen genutzt oder als Wohnräume ausgebaut werden.

Beim Indus­triedach haben sich andere Formen durch­ge­setzt. Hier haben vor allem das Flachdach, das Pultdach und das Sheddach Hochkon­junktur. Das Sheddach ist sowohl mit winke­ligen als auch gerun­deten Querschnitten anzutreffen. Diese drei Grund­formen werden genauso bei Mehrzweck­hallen und Sport­hallen sehr häufig bevorzugt.

GIBT ES BEIM INDUSTRIEDACH BESONDERHEITEN?

Bei Wohnbauten ist eine Vielzahl von Dachformen üblich. Hier weisen die Dachflächen überwiegend große Neigungs­winkel auf. Der Haupt­grund dafür ist, dass dort die Dachböden beispiels­weise als Stauraum sowie als Fläche zum Wäsche­trocknen genutzt oder als Wohnräume ausgebaut werden.

Beim Indus­triedach haben sich andere Formen durch­ge­setzt. Hier haben vor allem das Flachdach, das Pultdach und das Sheddach Hochkon­junktur. Das Sheddach ist sowohl mit winke­ligen als auch gerun­deten Querschnitten anzutreffen. Diese drei Grund­formen werden genauso bei Mehrzweck­hallen und Sport­hallen sehr häufig bevorzugt.

GIBT ES BEIM INDUSTRIEDACH BESONDERHEITEN?

Bei Wohnbauten ist eine Vielzahl von Dachformen üblich. Hier weisen die Dachflächen überwiegend große Neigungs­winkel auf. Der Haupt­grund dafür ist, dass dort die Dachböden beispiels­weise als Stauraum sowie als Fläche zum Wäsche­trocknen genutzt oder als Wohnräume ausgebaut werden.

Beim Indus­triedach haben sich andere Formen durch­ge­setzt. Hier haben vor allem das Flachdach, das Pultdach und das Sheddach Hochkon­junktur. Das Sheddach ist sowohl mit winke­ligen als auch gerun­deten Querschnitten anzutreffen. Diese drei Grund­formen werden genauso bei Mehrzweck­hallen und Sport­hallen sehr häufig bevorzugt.

Das Flachdach stellt als Industriedach
besondere Ansprüche

Allein schon durch die typische Formgebung muss ein Indus­triedach hohen Anfor­de­rungen gewachsen sein. Das Flachdach weist keine oder nur eine sehr geringe Neigung auf. Der maximale Neigungs­winkel beträgt beim Flachdach 10 Grad. Dadurch ist kein schneller Ablauf von Regen­wasser gewähr­leistet. Das bedeutet, ein als Flachdach ausge­legtes Indus­triedach muss eine besonders hochwertige Abdichtung besitzen. Sie wird in den meisten Fällen durch die Kombi­nation einer Folien­ab­dichtung mit einer Harzbe­schichtung garan­tiert. Bei einem Flachdach müssen die Folien­bahnen wasser­dicht mitein­ander verschweißt oder verklebt werden, um zu verhindern, dass Feuch­tigkeit in die darunter liegenden Räume gelangt.

Das Flachdach stellt als Indus­triedach besondere Ansprüche

Allein schon durch die typische Formgebung muss ein Indus­triedach hohen Anfor­de­rungen gewachsen sein. Das Flachdach weist keine oder nur eine sehr geringe Neigung auf. Der maximale Neigungs­winkel beträgt beim Flachdach 10 Grad. Dadurch ist kein schneller Ablauf von Regen­wasser gewähr­leistet. Das bedeutet, ein als Flachdach ausge­legtes Indus­triedach muss eine besonders hochwertige Abdichtung besitzen. Sie wird in den meisten Fällen durch die Kombi­nation einer Folien­ab­dichtung mit einer Harzbe­schichtung garan­tiert. Bei einem Flachdach müssen die Folien­bahnen wasser­dicht mitein­ander verschweißt oder verklebt werden, um zu verhindern, dass Feuch­tigkeit in die darunter liegenden Räume gelangt.

Das Flachdach stellt als Industriedach
besondere Ansprüche

Allein schon durch die typische Formgebung muss ein Indus­triedach hohen Anfor­de­rungen gewachsen sein. Das Flachdach weist keine oder nur eine sehr geringe Neigung auf. Der maximale Neigungs­winkel beträgt beim Flachdach 10 Grad. Dadurch ist kein schneller Ablauf von Regen­wasser gewähr­leistet. Das bedeutet, ein als Flachdach ausge­legtes Indus­triedach muss eine besonders hochwertige Abdichtung besitzen. Sie wird in den meisten Fällen durch die Kombi­nation einer Folien­ab­dichtung mit einer Harzbe­schichtung garan­tiert. Bei einem Flachdach müssen die Folien­bahnen wasser­dicht mitein­ander verschweißt oder verklebt werden, um zu verhindern, dass Feuch­tigkeit in die darunter liegenden Räume gelangt.

Ein flaches Indus­triedach hat durchaus auch Vorteile

Indus­trie­dächer, die als Flachdach konzi­piert werden, müssen nicht einfach nur einen Witte­rungs­schutz für die Innen­räume darstellen. Hier gibt es verschiedene Möglich­keiten der Gestaltung. So kann das Dach von Fabrik­hallen beispiels­weise zur Erholungs­fläche für die Beleg­schaft werden. Dafür muss es begehbar sein und benötigt eine zuver­lässige Absturz­si­cherung. Im einfachsten Fall wird eine Bitumen­be­schichtung mit einer Folien­ab­dichtung kombi­niert. Wer seiner Beleg­schaft etwas mehr Komfort bieten möchte, versieht das flache Indus­triedach mit einem Fliesen­belag oder setzt einen Echtholz­boden auf einer Lattung auf.

Das begrünte Indus­triedach ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Dazu eignet sich das nur leicht geneigte Flachdach ganz besonders gut. Die Begrünung hat den Vorteil, dass sie einen umfang­reichen thermi­schen Schutz erspart, denn die Pflanzen und das notwendige Granulat (oder die aufge­schüttete Erde) werden zu einem thermi­schen Puffer. Im Winter schützt die Begrünung die Fabrik­hallen vor einer Auskühlung über das Dach. Im Sommer sorgt die verduns­tende Feuch­tigkeit von den Blättern der Pflanzen und aus dem Granulat für eine völlig natür­liche Kühlung. Von Bedeutung ist zusätzlich die Entstehung neuer Biotope für Klein­tiere auch in dicht bebauten Gebieten sowie die Verbes­serung der Luftqua­lität. Außerdem tragen begrünte Dächer zum Hochwas­ser­schutz in Regionen bei, in denen der überwie­gende Teil des Erdbodens versiegelt ist.

Ein flaches Indus­triedach hat durchaus auch Vorteile

Indus­trie­dächer, die als Flachdach konzi­piert werden, müssen nicht einfach nur einen Witte­rungs­schutz für die Innen­räume darstellen. Hier gibt es verschiedene Möglich­keiten der Gestaltung. So kann das Dach von Fabrik­hallen beispiels­weise zur Erholungs­fläche für die Beleg­schaft werden. Dafür muss es begehbar sein und benötigt eine zuver­lässige Absturz­si­cherung. Im einfachsten Fall wird eine Bitumen­be­schichtung mit einer Folien­ab­dichtung kombi­niert. Wer seiner Beleg­schaft etwas mehr Komfort bieten möchte, versieht das flache Indus­triedach mit einem Fliesen­belag oder setzt einen Echtholz­boden auf einer Lattung auf.

Das begrünte Indus­triedach ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Dazu eignet sich das nur leicht geneigte Flachdach ganz besonders gut. Die Begrünung hat den Vorteil, dass sie einen umfang­reichen thermi­schen Schutz erspart, denn die Pflanzen und das notwendige Granulat (oder die aufge­schüttete Erde) werden zu einem thermi­schen Puffer. Im Winter schützt die Begrünung die Fabrik­hallen vor einer Auskühlung über das Dach. Im Sommer sorgt die verduns­tende Feuch­tigkeit von den Blättern der Pflanzen und aus dem Granulat für eine völlig natür­liche Kühlung. Von Bedeutung ist zusätzlich die Entstehung neuer Biotope für Klein­tiere auch in dicht bebauten Gebieten sowie die Verbes­serung der Luftqua­lität. Außerdem tragen begrünte Dächer zum Hochwas­ser­schutz in Regionen bei, in denen der überwie­gende Teil des Erdbodens versiegelt ist.

Ein flaches Indus­triedach hat durchaus auch Vorteile

Indus­trie­dächer, die als Flachdach konzi­piert werden, müssen nicht einfach nur einen Witte­rungs­schutz für die Innen­räume darstellen. Hier gibt es verschiedene Möglich­keiten der Gestaltung. So kann das Dach von Fabrik­hallen beispiels­weise zur Erholungs­fläche für die Beleg­schaft werden. Dafür muss es begehbar sein und benötigt eine zuver­lässige Absturz­si­cherung. Im einfachsten Fall wird eine Bitumen­be­schichtung mit einer Folien­ab­dichtung kombi­niert. Wer seiner Beleg­schaft etwas mehr Komfort bieten möchte, versieht das flache Indus­triedach mit einem Fliesen­belag oder setzt einen Echtholz­boden auf einer Lattung auf.

Das begrünte Indus­triedach ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Dazu eignet sich das nur leicht geneigte Flachdach ganz besonders gut. Die Begrünung hat den Vorteil, dass sie einen umfang­reichen thermi­schen Schutz erspart, denn die Pflanzen und das notwendige Granulat (oder die aufge­schüttete Erde) werden zu einem thermi­schen Puffer. Im Winter schützt die Begrünung die Fabrik­hallen vor einer Auskühlung über das Dach. Im Sommer sorgt die verduns­tende Feuch­tigkeit von den Blättern der Pflanzen und aus dem Granulat für eine völlig natür­liche Kühlung. Von Bedeutung ist zusätzlich die Entstehung neuer Biotope für Klein­tiere auch in dicht bebauten Gebieten sowie die Verbes­serung der Luftqua­lität. Außerdem tragen begrünte Dächer zum Hochwas­ser­schutz in Regionen bei, in denen der überwie­gende Teil des Erdbodens versiegelt ist.

Welche Vor- und Nachteile hat das Pultdach als Industriedach?

Einer der Vorteile der Pultdächer als Indus­trie­dächer ist der gegenüber dem Flachdach deutlich höhere Neigungs­winkel. Er bewirkt ein schnelles Ablaufen von Regen. Um Schäden durch enorme Regen­mengen zu verhindern, muss hier der Fokus auf hochwertige Systeme zur Dachent­wäs­serung gelegt werden. Handelt es sich um nicht beheizte Fabrik­hallen, ist es wichtig, vor allem die Fallrohre im Winter eisfrei zu halten. Das geschieht bei beheizten Hallen über die Wärme­emission der Außen­wände, die sich auch bei einer hochwer­tigen thermi­schen Isolierung nicht vollständig vermeiden lässt. Die Haupt­maß­nahme ist eine regel­mäßige Wartung der Übergänge von den Fallrohren zur Kanali­sation, damit es nicht zu einem Rückstau von Wasser in den Rohren kommt. In Einzel­fällen kann sogar eine Beheizung der Fallrohre erfor­derlich werden.

Welche Beson­der­heiten bringt das Sheddach als Indus­triedach mit?

Ein Sheddach besteht aus mehreren zuein­ander geneigten Dachflächen. Eine Abwandlung stellt das wellen­förmige Sheddach dar. Dafür kommen heute indus­triell vorge­fer­tigte Elemente zum Einsatz, die nach dem Lamel­len­prinzip verbaut werden. Das Sheddach hat den Vorteil, dass es keine komplett umlau­fenden Regen­rinnen benötigt. Statt­dessen kommen nur Sammler und Rohre an den tiefsten Stellen zum Einsatz. Wird das Sheddach insgesamt leicht geneigt, sind sie sogar nur an einer Gebäu­de­seite notwendig. Daraus ergibt sich die Beson­derheit, dass die von einem Sheddach gebil­deten Rinnen eine sehr hochwertige Folien­ab­dichtung erhalten müssen. Beim idealen Aufbau werden die Folien­bahnen an den höchsten Punkten verlegt, an denen sich kein Wasser stauen kann. Der Haupt­nachteil beim winke­ligen und gerun­deten Sheddach besteht darin, dass sich dieses Indus­triedach für eine Zweit­nutzung in Form einer Dachter­rasse oder einer Begrünung nicht eignet.

Welche Vor- und Nachteile hat das Pultdach als Industriedach?

Einer der Vorteile der Pultdächer als Indus­trie­dächer ist der gegenüber dem Flachdach deutlich höhere Neigungs­winkel. Er bewirkt ein schnelles Ablaufen von Regen. Um Schäden durch enorme Regen­mengen zu verhindern, muss hier der Fokus auf hochwertige Systeme zur Dachent­wäs­serung gelegt werden. Handelt es sich um nicht beheizte Fabrik­hallen, ist es wichtig, vor allem die Fallrohre im Winter eisfrei zu halten. Das geschieht bei beheizten Hallen über die Wärme­emission der Außen­wände, die sich auch bei einer hochwer­tigen thermi­schen Isolierung nicht vollständig vermeiden lässt. Die Haupt­maß­nahme ist eine regel­mäßige Wartung der Übergänge von den Fallrohren zur Kanali­sation, damit es nicht zu einem Rückstau von Wasser in den Rohren kommt. In Einzel­fällen kann sogar eine Beheizung der Fallrohre erfor­derlich werden.

Welche Beson­der­heiten bringt das Sheddach als Indus­triedach mit?

Ein Sheddach besteht aus mehreren zuein­ander geneigten Dachflächen. Eine Abwandlung stellt das wellen­förmige Sheddach dar. Dafür kommen heute indus­triell vorge­fer­tigte Elemente zum Einsatz, die nach dem Lamel­len­prinzip verbaut werden. Das Sheddach hat den Vorteil, dass es keine komplett umlau­fenden Regen­rinnen benötigt. Statt­dessen kommen nur Sammler und Rohre an den tiefsten Stellen zum Einsatz. Wird das Sheddach insgesamt leicht geneigt, sind sie sogar nur an einer Gebäu­de­seite notwendig. Daraus ergibt sich die Beson­derheit, dass die von einem Sheddach gebil­deten Rinnen eine sehr hochwertige Folien­ab­dichtung erhalten müssen. Beim idealen Aufbau werden die Folien­bahnen an den höchsten Punkten verlegt, an denen sich kein Wasser stauen kann. Der Haupt­nachteil beim winke­ligen und gerun­deten Sheddach besteht darin, dass sich dieses Indus­triedach für eine Zweit­nutzung in Form einer Dachter­rasse oder einer Begrünung nicht eignet.

Welche Vor- und Nachteile hat das Pultdach als Industriedach?

Einer der Vorteile der Pultdächer als Indus­trie­dächer ist der gegenüber dem Flachdach deutlich höhere Neigungs­winkel. Er bewirkt ein schnelles Ablaufen von Regen. Um Schäden durch enorme Regen­mengen zu verhindern, muss hier der Fokus auf hochwertige Systeme zur Dachent­wäs­serung gelegt werden. Handelt es sich um nicht beheizte Fabrik­hallen, ist es wichtig, vor allem die Fallrohre im Winter eisfrei zu halten. Das geschieht bei beheizten Hallen über die Wärme­emission der Außen­wände, die sich auch bei einer hochwer­tigen thermi­schen Isolierung nicht vollständig vermeiden lässt. Die Haupt­maß­nahme ist eine regel­mäßige Wartung der Übergänge von den Fallrohren zur Kanali­sation, damit es nicht zu einem Rückstau von Wasser in den Rohren kommt. In Einzel­fällen kann sogar eine Beheizung der Fallrohre erfor­derlich werden.

Welche Beson­der­heiten bringt das Sheddach als Indus­triedach mit?

Ein Sheddach besteht aus mehreren zuein­ander geneigten Dachflächen. Eine Abwandlung stellt das wellen­förmige Sheddach dar. Dafür kommen heute indus­triell vorge­fer­tigte Elemente zum Einsatz, die nach dem Lamel­len­prinzip verbaut werden. Das Sheddach hat den Vorteil, dass es keine komplett umlau­fenden Regen­rinnen benötigt. Statt­dessen kommen nur Sammler und Rohre an den tiefsten Stellen zum Einsatz. Wird das Sheddach insgesamt leicht geneigt, sind sie sogar nur an einer Gebäu­de­seite notwendig. Daraus ergibt sich die Beson­derheit, dass die von einem Sheddach gebil­deten Rinnen eine sehr hochwertige Folien­ab­dichtung erhalten müssen. Beim idealen Aufbau werden die Folien­bahnen an den höchsten Punkten verlegt, an denen sich kein Wasser stauen kann. Der Haupt­nachteil beim winke­ligen und gerun­deten Sheddach besteht darin, dass sich dieses Indus­triedach für eine Zweit­nutzung in Form einer Dachter­rasse oder einer Begrünung nicht eignet.

Welche Ansprüche müssen Folienabdichtungen
für Indus­trie­dächer erfüllen?

Die Folien­bahnen sollten materi­al­ho­mogen verschweißt werden können. Nur so werden sie vollständig dicht. Ein weiterer Grund­an­spruch ist die Möglichkeit der Verlegung auf allen genormten Dämmstoffen und Bitumen­bahnen für Dächer. Da ein Indus­triedach üblicher­weise eine große Fläche abdeckt, müssen die Folien­ab­dich­tungen mecha­nisch sehr belastbar sein, damit sie bei einem eventu­ellen Durch­biegen des Dachs bei hohen Schnee­lasten nicht reißen.

Zu den Grund­an­sprüchen gehört außerdem die sogenannte Rhizom­fes­tigkeit. Damit bezeichnet der Dachdecker die Wider­stands­fä­higkeit von Dachein­de­ckungen gegenüber einer Durch­wur­zelung. Dieser Anspruch muss insbe­sondere bei Flach­dä­chern beachtet werden. Soll ein Flachdach einer Zweit­nutzung zugeführt werden, liegt das Augenmerk zusätzlich bei der Beleg­barkeit mit Nutzschichten. Hinzu kommen Anfor­de­rungen an die Hitze­re­sistenz in Betrieben, bei denen eine hohe Wärme­emission auftritt. Je nach Art der Nutzung der Fabrik­hallen muss ergänzend die Resistenz gegenüber chemi­schen Dämpfen berück­sichtigt werden.

Welche Ansprüche müssen Folien­ab­dich­tungen für Indus­trie­dächer erfüllen?

Die Folien­bahnen sollten materi­al­ho­mogen verschweißt werden können. Nur so werden sie vollständig dicht. Ein weiterer Grund­an­spruch ist die Möglichkeit der Verlegung auf allen genormten Dämmstoffen und Bitumen­bahnen für Dächer. Da ein Indus­triedach üblicher­weise eine große Fläche abdeckt, müssen die Folien­ab­dich­tungen mecha­nisch sehr belastbar sein, damit sie bei einem eventu­ellen Durch­biegen des Dachs bei hohen Schnee­lasten nicht reißen.

Zu den Grund­an­sprüchen gehört außerdem die sogenannte Rhizom­fes­tigkeit. Damit bezeichnet der Dachdecker die Wider­stands­fä­higkeit von Dachein­de­ckungen gegenüber einer Durch­wur­zelung. Dieser Anspruch muss insbe­sondere bei Flach­dä­chern beachtet werden. Soll ein Flachdach einer Zweit­nutzung zugeführt werden, liegt das Augenmerk zusätzlich bei der Beleg­barkeit mit Nutzschichten. Hinzu kommen Anfor­de­rungen an die Hitze­re­sistenz in Betrieben, bei denen eine hohe Wärme­emission auftritt. Je nach Art der Nutzung der Fabrik­hallen muss ergänzend die Resistenz gegenüber chemi­schen Dämpfen berück­sichtigt werden.

Welche Ansprüche müssen Folienabdichtungen
für Indus­trie­dächer erfüllen?

Die Folien­bahnen sollten materi­al­ho­mogen verschweißt werden können. Nur so werden sie vollständig dicht. Ein weiterer Grund­an­spruch ist die Möglichkeit der Verlegung auf allen genormten Dämmstoffen und Bitumen­bahnen für Dächer. Da ein Indus­triedach üblicher­weise eine große Fläche abdeckt, müssen die Folien­ab­dich­tungen mecha­nisch sehr belastbar sein, damit sie bei einem eventu­ellen Durch­biegen des Dachs bei hohen Schnee­lasten nicht reißen.

Zu den Grund­an­sprüchen gehört außerdem die sogenannte Rhizom­fes­tigkeit. Damit bezeichnet der Dachdecker die Wider­stands­fä­higkeit von Dachein­de­ckungen gegenüber einer Durch­wur­zelung. Dieser Anspruch muss insbe­sondere bei Flach­dä­chern beachtet werden. Soll ein Flachdach einer Zweit­nutzung zugeführt werden, liegt das Augenmerk zusätzlich bei der Beleg­barkeit mit Nutzschichten. Hinzu kommen Anfor­de­rungen an die Hitze­re­sistenz in Betrieben, bei denen eine hohe Wärme­emission auftritt. Je nach Art der Nutzung der Fabrik­hallen muss ergänzend die Resistenz gegenüber chemi­schen Dämpfen berück­sichtigt werden.

Die Beachtung der Schneelast ist beim Indus­triedach besonders wichtig

Immer wieder kommt es zu Einstürzen von Fabrik­hallen, Mehrzweck­hallen und Sport­hallen, weil das Dach der Schneelast nicht gewachsen ist. Dabei kommt es beim Indus­triedach sowohl auf den Aufbau der Dachflächen als auch der tragenden Systeme an. Eine reine Außen­wand­auflage mit einem hölzernen Dachstuhl, wie sie bei Wohnge­bäuden mit Sattel­dä­chern prakti­ziert wird, reicht hier oft nicht aus. Statt­dessen kommen Stahl­ge­rüste als Träger­systeme zum Einsatz. Je nach Fläche kann bei einer Ausführung als Flachdach oder Sheddach sogar eine mittige Abstützung erfor­derlich werden. Beim Pultdach kommt es auf den jewei­ligen Neigungs­winkel an. Er ist in der Regel aber nicht so groß, dass der Schnee abrut­schen kann. Beim Sheddach müssen grund­sätzlich die Werte berück­sichtigt werden, die für Flach­dächer gelten.

In der Bundes­re­publik Deutschland richtet sich die minimale Schneelast beim Indus­triedach zusätzlich nach der jeweils für die Region geltenden Schnee­lastzone sowie der Höhe des Gebäudes über dem Meeres­spiegel. Bis zu 400 Metern über dem Meeres­spiegel in der Schnee­lastzone 1 muss das Indus­triedach mindestens eine Last von 65 Kilogramm pro Quadrat­meter tragen können. Auf der gleichen Höhe steigt der Mindest­an­spruch in der Schnee­lastzone 1a bereits auf 81 Kilogramm pro Quadrat­meter. Fazit: Die Ansprüche an die Belast­barkeit der Indus­trie­dächer müssen immer von einem erfah­renen Fachmann berechnet werden.

Die Beachtung der Schneelast ist beim Indus­triedach besonders wichtig

Immer wieder kommt es zu Einstürzen von Fabrik­hallen, Mehrzweck­hallen und Sport­hallen, weil das Dach der Schneelast nicht gewachsen ist. Dabei kommt es beim Indus­triedach sowohl auf den Aufbau der Dachflächen als auch der tragenden Systeme an. Eine reine Außen­wand­auflage mit einem hölzernen Dachstuhl, wie sie bei Wohnge­bäuden mit Sattel­dä­chern prakti­ziert wird, reicht hier oft nicht aus. Statt­dessen kommen Stahl­ge­rüste als Träger­systeme zum Einsatz. Je nach Fläche kann bei einer Ausführung als Flachdach oder Sheddach sogar eine mittige Abstützung erfor­derlich werden. Beim Pultdach kommt es auf den jewei­ligen Neigungs­winkel an. Er ist in der Regel aber nicht so groß, dass der Schnee abrut­schen kann. Beim Sheddach müssen grund­sätzlich die Werte berück­sichtigt werden, die für Flach­dächer gelten.

In der Bundes­re­publik Deutschland richtet sich die minimale Schneelast beim Indus­triedach zusätzlich nach der jeweils für die Region geltenden Schnee­lastzone sowie der Höhe des Gebäudes über dem Meeres­spiegel. Bis zu 400 Metern über dem Meeres­spiegel in der Schnee­lastzone 1 muss das Indus­triedach mindestens eine Last von 65 Kilogramm pro Quadrat­meter tragen können. Auf der gleichen Höhe steigt der Mindest­an­spruch in der Schnee­lastzone 1a bereits auf 81 Kilogramm pro Quadrat­meter. Fazit: Die Ansprüche an die Belast­barkeit der Indus­trie­dächer müssen immer von einem erfah­renen Fachmann berechnet werden.

Die Beachtung der Schneelast ist beim Indus­triedach besonders wichtig

Immer wieder kommt es zu Einstürzen von Fabrik­hallen, Mehrzweck­hallen und Sport­hallen, weil das Dach der Schneelast nicht gewachsen ist. Dabei kommt es beim Indus­triedach sowohl auf den Aufbau der Dachflächen als auch der tragenden Systeme an. Eine reine Außen­wand­auflage mit einem hölzernen Dachstuhl, wie sie bei Wohnge­bäuden mit Sattel­dä­chern prakti­ziert wird, reicht hier oft nicht aus. Statt­dessen kommen Stahl­ge­rüste als Träger­systeme zum Einsatz. Je nach Fläche kann bei einer Ausführung als Flachdach oder Sheddach sogar eine mittige Abstützung erfor­derlich werden. Beim Pultdach kommt es auf den jewei­ligen Neigungs­winkel an. Er ist in der Regel aber nicht so groß, dass der Schnee abrut­schen kann. Beim Sheddach müssen grund­sätzlich die Werte berück­sichtigt werden, die für Flach­dächer gelten.

In der Bundes­re­publik Deutschland richtet sich die minimale Schneelast beim Indus­triedach zusätzlich nach der jeweils für die Region geltenden Schnee­lastzone sowie der Höhe des Gebäudes über dem Meeres­spiegel. Bis zu 400 Metern über dem Meeres­spiegel in der Schnee­lastzone 1 muss das Indus­triedach mindestens eine Last von 65 Kilogramm pro Quadrat­meter tragen können. Auf der gleichen Höhe steigt der Mindest­an­spruch in der Schnee­lastzone 1a bereits auf 81 Kilogramm pro Quadrat­meter. Fazit: Die Ansprüche an die Belast­barkeit der Indus­trie­dächer müssen immer von einem erfah­renen Fachmann berechnet werden.