GARTENTEICH ALS BIOTOP

Der Garten­teich als Biotop ist ein wahres Vergnügen für Natur­freunde. Rund um einen Natur­teich finden heimische Wasser­pflanzen ihren Platz im Garten. Dabei passen Weiße Seerosen ebenso gut zu einem Garten­teich als Biotop wie Rohrkolben. Hier finden später Frösche oder Libellen einen neuen Lebensraum.

Ein Garten­teich als Biotop benötigt eine sehr gute Planung. So sollte man genau überlegen, wo welche Pflanze angesiedelt wird. Nach dem Teichbau ist jedoch nur wenig Pflege notwendig, denn die Natur sorgt selbst dafür. Ganz im Gegenteil: Der Mensch sollte in einem Garten­teich als Biotop so wenig wie möglich eingreifen.

GARTENTEICH ALS BIOTOP

Der Garten­teich als Biotop ist ein wahres Vergnügen für Natur­freunde. Rund um einen Natur­teich finden heimische Wasser­pflanzen ihren Platz im Garten. Dabei passen Weiße Seerosen ebenso gut zu einem Garten­teich als Biotop wie Rohrkolben. Hier finden später Frösche oder Libellen einen neuen Lebensraum.

Ein Garten­teich als Biotop benötigt eine sehr gute Planung. So sollte man genau überlegen, wo welche Pflanze angesiedelt wird. Nach dem Teichbau ist jedoch nur wenig Pflege notwendig, denn die Natur sorgt selbst dafür. Ganz im Gegenteil: Der Mensch sollte in einem Garten­teich als Biotop so wenig wie möglich eingreifen.

GARTENTEICH ALS BIOTOP

Der Garten­teich als Biotop ist ein wahres Vergnügen für Natur­freunde. Rund um einen Natur­teich finden heimische Wasser­pflanzen ihren Platz im Garten. Dabei passen Weiße Seerosen ebenso gut zu einem Garten­teich als Biotop wie Rohrkolben. Hier finden später Frösche oder Libellen einen neuen Lebensraum.

Ein Garten­teich als Biotop benötigt eine sehr gute Planung. So sollte man genau überlegen, wo welche Pflanze angesiedelt wird. Nach dem Teichbau ist jedoch nur wenig Pflege notwendig, denn die Natur sorgt selbst dafür. Ganz im Gegenteil: Der Mensch sollte in einem Garten­teich als Biotop so wenig wie möglich eingreifen.

Garten­teich als Biotop mit heimi­schen Pflanzen

Bei einem Garten­teich als Biotop mit heimi­schen Pflanzen wird auf exotische Blumen verzichtet. Ebenso, versucht man so weit wie möglich auf chemische Hilfs­mittel und Technik zu verzichten. Für klares Wasser sorgen allein die Pflanzen. Oft bilden sich am Anfang zunächst Schwe­be­algen, die das Wasser trüben. Diese verschwinden jedoch meist nach ein bis zwei Jahren von selbst wieder. Gelegentlich treten auch Faden­algen auf. Diese lassen sich einfach mit einem Kescher entfernen.

In vielen Fällen befinden sich in einem Natur­teich keine Fische. Wenn Sie jedoch Fische halten möchten, sollten Sie ein bis zwei Jahre abwarten, bis sich im Garten­teich als Biotop alle natür­lichen Abläufe einge­spielt haben.

Garten­teich als Biotop mit heimi­schen Pflanzen

Bei einem Garten­teich als Biotop mit heimi­schen Pflanzen wird auf exotische Blumen verzichtet. Ebenso, versucht man so weit wie möglich auf chemische Hilfs­mittel und Technik zu verzichten. Für klares Wasser sorgen allein die Pflanzen. Oft bilden sich am Anfang zunächst Schwe­be­algen, die das Wasser trüben. Diese verschwinden jedoch meist nach ein bis zwei Jahren von selbst wieder. Gelegentlich treten auch Faden­algen auf. Diese lassen sich einfach mit einem Kescher entfernen.

In vielen Fällen befinden sich in einem Natur­teich keine Fische. Wenn Sie jedoch Fische halten möchten, sollten Sie ein bis zwei Jahre abwarten, bis sich im Garten­teich als Biotop alle natür­lichen Abläufe einge­spielt haben.

Garten­teich als Biotop mit heimi­schen Pflanzen

Bei einem Garten­teich als Biotop mit heimi­schen Pflanzen wird auf exotische Blumen verzichtet. Ebenso, versucht man so weit wie möglich auf chemische Hilfs­mittel und Technik zu verzichten. Für klares Wasser sorgen allein die Pflanzen. Oft bilden sich am Anfang zunächst Schwe­be­algen, die das Wasser trüben. Diese verschwinden jedoch meist nach ein bis zwei Jahren von selbst wieder. Gelegentlich treten auch Faden­algen auf. Diese lassen sich einfach mit einem Kescher entfernen.

In vielen Fällen befinden sich in einem Natur­teich keine Fische. Wenn Sie jedoch Fische halten möchten, sollten Sie ein bis zwei Jahre abwarten, bis sich im Garten­teich als Biotop alle natür­lichen Abläufe einge­spielt haben.

Große Natur­teiche

Wer seinen Garten­teich als Biotop anlegen möchte, sollte sich für einen Teich entscheiden, der mindestens 15 Quadrat­meter groß ist. Die doppelte Größe ist sogar noch besser. Zudem wird eine Tiefwas­serzone, von mindestens 80 - 100 Zenti­meter empfohlen. Darüber hinaus ist ein reich­liches Wasser­vo­lumen ratsam. Damit schützt man den Teich im Sommer vor Überhitzung und einer Belastung durch Algen. Zu flache Teiche frieren dagegen im Winter häufig stark zu. Dadurch werden Insek­ten­larven und andere Kleinst­le­be­wesen abgetötet. Dies wird durch ausrei­chendes Volumen ebenfalls vermieden. Im Sommer besteht die Gefahr, dass viel Wasser verdunstet. Oft muss in diesem Fall der Garten­teich mit Leitungs­wasser aufge­füllt werden. Obwohl dieses in vielen Städten sehr kalkhaltig ist, ist es immer noch eine bessere Alter­native als gesam­meltes Regen­wasser, das häufig stark verschmutzt ist.

Indivi­duelle Garten­teiche als Biotop gestalten

Ein Garten­teich als Biotop ist äußerst indivi­duell und begeistert auch mit seinen unter­schied­lichen Uferbe­reichen. Hier hat man die freie Wahl zwischen Steinen, kleinen Büschen, Ästen oder anderen natür­lichen Materialien. Wer zwischen Wasser und Land viel Platz lässt, gibt hier Tieren Brutmög­lich­keiten. Zudem sollten einige Stellen im Schatten liegen.

Die Abdichtung eines Natur­teichs ist meist mit einfachen Teich­folien problemlos möglich. Alter­na­tiven wie Lehm oder Ton sind aufwen­diger. Kunst­stoff oder andere unnatür­liche Materialien passen einfach nicht zu einem Garten­teich als Biotop. Meist besteht ein natür­licher Teich aus unter­schiedlich tiefen Zonen, damit jede Wasser­pflanze in der Zone angesiedelt werden kann, in der sie sich am meisten wohlfühlt. Bei der Gestaltung eines Garten­teichs als Biotop haben Fachleute für Teichbau viel Erfahrung und können wertvolle Ratschläge geben.

Große Natur­teiche

Wer seinen Garten­teich als Biotop anlegen möchte, sollte sich für einen Teich entscheiden, der mindestens 15 Quadrat­meter groß ist. Die doppelte Größe ist sogar noch besser. Zudem wird eine Tiefwas­serzone, von mindestens 80 - 100 Zenti­meter empfohlen. Darüber hinaus ist ein reich­liches Wasser­vo­lumen ratsam. Damit schützt man den Teich im Sommer vor Überhitzung und einer Belastung durch Algen. Zu flache Teiche frieren dagegen im Winter häufig stark zu. Dadurch werden Insek­ten­larven und andere Kleinst­le­be­wesen abgetötet. Dies wird durch ausrei­chendes Volumen ebenfalls vermieden. Im Sommer besteht die Gefahr, dass viel Wasser verdunstet. Oft muss in diesem Fall der Garten­teich mit Leitungs­wasser aufge­füllt werden. Obwohl dieses in vielen Städten sehr kalkhaltig ist, ist es immer noch eine bessere Alter­native als gesam­meltes Regen­wasser, das häufig stark verschmutzt ist.

Indivi­duelle Garten­teiche als Biotop gestalten

Ein Garten­teich als Biotop ist äußerst indivi­duell und begeistert auch mit seinen unter­schied­lichen Uferbe­reichen. Hier hat man die freie Wahl zwischen Steinen, kleinen Büschen, Ästen oder anderen natür­lichen Materialien. Wer zwischen Wasser und Land viel Platz lässt, gibt hier Tieren Brutmög­lich­keiten. Zudem sollten einige Stellen im Schatten liegen.

Die Abdichtung eines Natur­teichs ist meist mit einfachen Teich­folien problemlos möglich. Alter­na­tiven wie Lehm oder Ton sind aufwen­diger. Kunst­stoff oder andere unnatür­liche Materialien passen einfach nicht zu einem Garten­teich als Biotop. Meist besteht ein natür­licher Teich aus unter­schiedlich tiefen Zonen, damit jede Wasser­pflanze in der Zone angesiedelt werden kann, in der sie sich am meisten wohlfühlt. Bei der Gestaltung eines Garten­teichs als Biotop haben Fachleute für Teichbau viel Erfahrung und können wertvolle Ratschläge geben.

Große Natur­teiche

Wer seinen Garten­teich als Biotop anlegen möchte, sollte sich für einen Teich entscheiden, der mindestens 15 Quadrat­meter groß ist. Die doppelte Größe ist sogar noch besser. Zudem wird eine Tiefwas­serzone, von mindestens 80 - 100 Zenti­meter empfohlen. Darüber hinaus ist ein reich­liches Wasser­vo­lumen ratsam. Damit schützt man den Teich im Sommer vor Überhitzung und einer Belastung durch Algen. Zu flache Teiche frieren dagegen im Winter häufig stark zu. Dadurch werden Insek­ten­larven und andere Kleinst­le­be­wesen abgetötet. Dies wird durch ausrei­chendes Volumen ebenfalls vermieden. Im Sommer besteht die Gefahr, dass viel Wasser verdunstet. Oft muss in diesem Fall der Garten­teich mit Leitungs­wasser aufge­füllt werden. Obwohl dieses in vielen Städten sehr kalkhaltig ist, ist es immer noch eine bessere Alter­native als gesam­meltes Regen­wasser, das häufig stark verschmutzt ist.

Indivi­duelle Garten­teiche als Biotop gestalten

Ein Garten­teich als Biotop ist äußerst indivi­duell und begeistert auch mit seinen unter­schied­lichen Uferbe­reichen. Hier hat man die freie Wahl zwischen Steinen, kleinen Büschen, Ästen oder anderen natür­lichen Materialien. Wer zwischen Wasser und Land viel Platz lässt, gibt hier Tieren Brutmög­lich­keiten. Zudem sollten einige Stellen im Schatten liegen.

Die Abdichtung eines Natur­teichs ist meist mit einfachen Teich­folien problemlos möglich. Alter­na­tiven wie Lehm oder Ton sind aufwen­diger. Kunst­stoff oder andere unnatür­liche Materialien passen einfach nicht zu einem Garten­teich als Biotop. Meist besteht ein natür­licher Teich aus unter­schiedlich tiefen Zonen, damit jede Wasser­pflanze in der Zone angesiedelt werden kann, in der sie sich am meisten wohlfühlt. Bei der Gestaltung eines Garten­teichs als Biotop haben Fachleute für Teichbau viel Erfahrung und können wertvolle Ratschläge geben.