GARAGENDÄCHER MIT FOLIE ANSTATT MIT DACHPAPPE
BEDECKEN UND ABDICHTEN

Es gibt verschiedene Möglich­keiten, eine Garage in eine Immobilie zu integrieren. Im städti­schen Bereich und den dortigen Mehrfa­mi­li­en­häusern erfreut sich die Tiefgarage großer Beliebtheit. Sie benötigt kein eigenes Dach, weil sie durch die darüber gelegenen Teile des Gebäudes geschützt ist. Aller­dings sollte bei einer nicht beheizten Tiefgarage großer Wert auf eine gute thermische Isolierung gelegt werden.

Im vorstäd­ti­schen und ländlichen Bereich landen die frei stehenden und angebauten Garagen auf der Beliebt­heits­liste ganz oben. Aller­dings werden sie von vielen Hausbe­sitzern als verschenkter Platz betrachtet.

Sie wünschen sich, ihre Garage multi­funk­tional nutzen zu können? Das ist heute in vielen Varianten möglich.

Viele dieser Möglich­keiten erfordern eine komplett versie­gelte Abdichtung, die in der Regel auch die Diffusion von Feuch­tigkeit aus der Garage nach außen blockiert. Hier sollte beachtet werden, dass die Garage eine gute Belüftung bekommt. Die Fahrzeuge tragen nach Fahrten im Regen oder über winterlich verschneite Straßen viel Feuch­tigkeit ein. Wird diese durch die Belüftung nicht optimal abgeleitet, fördert das die Schim­mel­bildung an den Wänden und der Decke. Außerdem wird das Risiko von Rostschäden an den einge­stellten Fahrzeugen signi­fikant erhöht.

GARAGENDÄCHER MIT FOLIE ANSTATT MIT DACHPAPPE BEDECKEN UND ABDICHTEN

Es gibt verschiedene Möglich­keiten, eine Garage in eine Immobilie zu integrieren. Im städti­schen Bereich und den dortigen Mehrfa­mi­li­en­häusern erfreut sich die Tiefgarage großer Beliebtheit. Sie benötigt kein eigenes Dach, weil sie durch die darüber gelegenen Teile des Gebäudes geschützt ist. Aller­dings sollte bei einer nicht beheizten Tiefgarage großer Wert auf eine gute thermische Isolierung gelegt werden.

Im vorstäd­ti­schen und ländlichen Bereich landen die frei stehenden und angebauten Garagen auf der Beliebt­heits­liste ganz oben. Aller­dings werden sie von vielen Hausbe­sitzern als verschenkter Platz betrachtet.

Sie wünschen sich, ihre Garage multi­funk­tional nutzen zu können? Das ist heute in vielen Varianten möglich.

Viele dieser Möglich­keiten erfordern eine komplett versie­gelte Abdichtung, die in der Regel auch die Diffusion von Feuch­tigkeit aus der Garage nach außen blockiert. Hier sollte beachtet werden, dass die Garage eine gute Belüftung bekommt. Die Fahrzeuge tragen nach Fahrten im Regen oder über winterlich verschneite Straßen viel Feuch­tigkeit ein. Wird diese durch die Belüftung nicht optimal abgeleitet, fördert das die Schim­mel­bildung an den Wänden und der Decke. Außerdem wird das Risiko von Rostschäden an den einge­stellten Fahrzeugen signi­fikant erhöht.

GARAGENDÄCHER MIT FOLIE ANSTATT MIT DACHPAPPE
BEDECKEN UND ABDICHTEN

Es gibt verschiedene Möglich­keiten, eine Garage in eine Immobilie zu integrieren. Im städti­schen Bereich und den dortigen Mehrfa­mi­li­en­häusern erfreut sich die Tiefgarage großer Beliebtheit. Sie benötigt kein eigenes Dach, weil sie durch die darüber gelegenen Teile des Gebäudes geschützt ist. Aller­dings sollte bei einer nicht beheizten Tiefgarage großer Wert auf eine gute thermische Isolierung gelegt werden.

Im vorstäd­ti­schen und ländlichen Bereich landen die frei stehenden und angebauten Garagen auf der Beliebt­heits­liste ganz oben. Aller­dings werden sie von vielen Hausbe­sitzern als verschenkter Platz betrachtet.

Sie wünschen sich, ihre Garage multi­funk­tional nutzen zu können? Das ist heute in vielen Varianten möglich.

Viele dieser Möglich­keiten erfordern eine komplett versie­gelte Abdichtung, die in der Regel auch die Diffusion von Feuch­tigkeit aus der Garage nach außen blockiert. Hier sollte beachtet werden, dass die Garage eine gute Belüftung bekommt. Die Fahrzeuge tragen nach Fahrten im Regen oder über winterlich verschneite Straßen viel Feuch­tigkeit ein. Wird diese durch die Belüftung nicht optimal abgeleitet, fördert das die Schim­mel­bildung an den Wänden und der Decke. Außerdem wird das Risiko von Rostschäden an den einge­stellten Fahrzeugen signi­fikant erhöht.

Die trans­por­table Folien­garage und ihre Vor- und Nachteile

Wer mit einer Garage lediglich vermeiden möchte, dass er im Winter Eis von den Scheiben kratzen und Schnee vom Dach und der Motor­haube seines Fahrzeugs fegen muss, sollte einen Blick auf die Folien­ga­ragen werfen. Sie präsen­tieren sich als Serien­mo­delle mit einem zeltar­tigen Gestänge. Maßan­fer­ti­gungen von einem Fachbe­trieb für Folien­ab­dich­tungen sind aber auch mit einem Gestänge aus Echtholz oder Metall möglich. Bei der Auswahl der verwen­deten Folien ist ein Blick auf die maximale Wind- und Schneelast notwendig. Dabei müssen auch stand­ort­be­dingte Beson­der­heiten (zum Beispiel Staulagen am Rand von Gebirgen) berück­sichtigt werden. Die Folien­garage hat den Vorteil, dass sie im Frühsommer als Gewächshaus oder im gesamten Sommer­halbjahr auch als Partyzelt genutzt werden kann. Werden die Seiten­teile hochge­rollt, wird die Folien­garage zum halb offenen Carport. Sie hat außerdem den Vorteil, dass sie bei Bedarf mit wenig Aufwand den Standort wechseln kann. Das kommt den Grund­stücks­ei­gen­tümern zugute, die sich noch nicht ganz sicher sind, wie sie ihr Grund­stück am optimalsten struk­tu­rieren und gestalten möchten.

Die trans­por­table Folien­garage und ihre Vor- und Nachteile

Wer mit einer Garage lediglich vermeiden möchte, dass er im Winter Eis von den Scheiben kratzen und Schnee vom Dach und der Motor­haube seines Fahrzeugs fegen muss, sollte einen Blick auf die Folien­ga­ragen werfen. Sie präsen­tieren sich als Serien­mo­delle mit einem zeltar­tigen Gestänge. Maßan­fer­ti­gungen von einem Fachbe­trieb für Folien­ab­dich­tungen sind aber auch mit einem Gestänge aus Echtholz oder Metall möglich. Bei der Auswahl der verwen­deten Folien ist ein Blick auf die maximale Wind- und Schneelast notwendig. Dabei müssen auch stand­ort­be­dingte Beson­der­heiten (zum Beispiel Staulagen am Rand von Gebirgen) berück­sichtigt werden. Die Folien­garage hat den Vorteil, dass sie im Frühsommer als Gewächshaus oder im gesamten Sommer­halbjahr auch als Partyzelt genutzt werden kann. Werden die Seiten­teile hochge­rollt, wird die Folien­garage zum halb offenen Carport. Sie hat außerdem den Vorteil, dass sie bei Bedarf mit wenig Aufwand den Standort wechseln kann. Das kommt den Grund­stücks­ei­gen­tümern zugute, die sich noch nicht ganz sicher sind, wie sie ihr Grund­stück am optimalsten struk­tu­rieren und gestalten möchten.

Die trans­por­table Folien­garage und ihre Vor- und Nachteile

Wer mit einer Garage lediglich vermeiden möchte, dass er im Winter Eis von den Scheiben kratzen und Schnee vom Dach und der Motor­haube seines Fahrzeugs fegen muss, sollte einen Blick auf die Folien­ga­ragen werfen. Sie präsen­tieren sich als Serien­mo­delle mit einem zeltar­tigen Gestänge. Maßan­fer­ti­gungen von einem Fachbe­trieb für Folien­ab­dich­tungen sind aber auch mit einem Gestänge aus Echtholz oder Metall möglich. Bei der Auswahl der verwen­deten Folien ist ein Blick auf die maximale Wind- und Schneelast notwendig. Dabei müssen auch stand­ort­be­dingte Beson­der­heiten (zum Beispiel Staulagen am Rand von Gebirgen) berück­sichtigt werden. Die Folien­garage hat den Vorteil, dass sie im Frühsommer als Gewächshaus oder im gesamten Sommer­halbjahr auch als Partyzelt genutzt werden kann. Werden die Seiten­teile hochge­rollt, wird die Folien­garage zum halb offenen Carport. Sie hat außerdem den Vorteil, dass sie bei Bedarf mit wenig Aufwand den Standort wechseln kann. Das kommt den Grund­stücks­ei­gen­tümern zugute, die sich noch nicht ganz sicher sind, wie sie ihr Grund­stück am optimalsten struk­tu­rieren und gestalten möchten.

Welche Vorteile bietet ein begrüntes Garagendach?

Soll das Garagendach eine Begrünung bekommen, muss es zwei Anfor­de­rungen erfüllen. Einer­seits muss die tragende Konstruktion samt der Dachkon­struktion sehr stabil sein, weil sie eine größere Last aufnehmen müssen. Anderer­seits benötigt ein begrüntes Dach eine sehr zuver­lässige Abdichtung, weil sich in der aufge­brachten Erde das Regen­wasser sammelt. Das heißt, die Garagen­dach­ab­dichtung muss sowohl abflie­ßendem Wasser als auch stehendem Wasser stand­halten können. Ein guter Weg ist es deshalb, beispiels­weise eine Beton­decke mit einer hochwer­tigen Teich­folie und verschweißten Bitumen­bahnen zu schützen, bevor die Erde oder das Granulat aufge­bracht wird.

Welche Vorteile bietet ein begrüntes Garagendach?

Soll das Garagendach eine Begrünung bekommen, muss es zwei Anfor­de­rungen erfüllen. Einer­seits muss die tragende Konstruktion samt der Dachkon­struktion sehr stabil sein, weil sie eine größere Last aufnehmen müssen. Anderer­seits benötigt ein begrüntes Dach eine sehr zuver­lässige Abdichtung, weil sich in der aufge­brachten Erde das Regen­wasser sammelt. Das heißt, die Garagen­dach­ab­dichtung muss sowohl abflie­ßendem Wasser als auch stehendem Wasser stand­halten können. Ein guter Weg ist es deshalb, beispiels­weise eine Beton­decke mit einer hochwer­tigen Teich­folie und verschweißten Bitumen­bahnen zu schützen, bevor die Erde oder das Granulat aufge­bracht wird.

Welche Vorteile bietet ein begrüntes Garagendach?

Soll das Garagendach eine Begrünung bekommen, muss es zwei Anfor­de­rungen erfüllen. Einer­seits muss die tragende Konstruktion samt der Dachkon­struktion sehr stabil sein, weil sie eine größere Last aufnehmen müssen. Anderer­seits benötigt ein begrüntes Dach eine sehr zuver­lässige Abdichtung, weil sich in der aufge­brachten Erde das Regen­wasser sammelt. Das heißt, die Garagen­dach­ab­dichtung muss sowohl abflie­ßendem Wasser als auch stehendem Wasser stand­halten können. Ein guter Weg ist es deshalb, beispiels­weise eine Beton­decke mit einer hochwer­tigen Teich­folie und verschweißten Bitumen­bahnen zu schützen, bevor die Erde oder das Granulat aufge­bracht wird.

Das erhöht zwar die Kosten für das Garagendach, erweist sich aber langfristig auch aus finan­zi­eller Sicht lukrativ. In vielen Kommunen in der Bundes­re­publik Deutschland wird die Einrichtung begrünter Dachflächen mit direkten Zuschüssen gefördert. Das gilt für die Dächer von Wohn- und Geschäfts­ge­bäuden genauso wie für Garagen­dächer. Aller­dings müssen dabei die Vorschriften der FFL Dachbe­­grü­­nungs-Richt­­linien einge­halten werden. Sie wurden von der Forschungs­ge­sell­schaft Landschafts­ent­wicklung Landschaftsbau e. V. mit Sitz in Bonn entwi­ckelt. Neben den Zuschüssen können Reduzie­rungen der Abwas­ser­ge­bühren in Anspruch genommen werden. Das heißt, die begrünten Dächer werden nicht als überbaute Flächen gezählt. In welcher Höhe sich dort Einspa­rungen ergeben, resul­tiert aus den Abwas­ser­sat­zungen der einzelnen Kommunen.

Das erhöht zwar die Kosten für das Garagendach, erweist sich aber langfristig auch aus finan­zi­eller Sicht lukrativ. In vielen Kommunen in der Bundes­re­publik Deutschland wird die Einrichtung begrünter Dachflächen mit direkten Zuschüssen gefördert. Das gilt für die Dächer von Wohn- und Geschäfts­ge­bäuden genauso wie für Garagen­dächer. Aller­dings müssen dabei die Vorschriften der FFL Dachbe­­grü­­nungs-Richt­­linien einge­halten werden. Sie wurden von der Forschungs­ge­sell­schaft Landschafts­ent­wicklung Landschaftsbau e. V. mit Sitz in Bonn entwi­ckelt. Neben den Zuschüssen können Reduzie­rungen der Abwas­ser­ge­bühren in Anspruch genommen werden. Das heißt, die begrünten Dächer werden nicht als überbaute Flächen gezählt. In welcher Höhe sich dort Einspa­rungen ergeben, resul­tiert aus den Abwas­ser­sat­zungen der einzelnen Kommunen.

Das erhöht zwar die Kosten für das Garagendach, erweist sich aber langfristig auch aus finan­zi­eller Sicht lukrativ. In vielen Kommunen in der Bundes­re­publik Deutschland wird die Einrichtung begrünter Dachflächen mit direkten Zuschüssen gefördert. Das gilt für die Dächer von Wohn- und Geschäfts­ge­bäuden genauso wie für Garagen­dächer. Aller­dings müssen dabei die Vorschriften der FFL Dachbe­­grü­­nungs-Richt­­linien einge­halten werden. Sie wurden von der Forschungs­ge­sell­schaft Landschafts­ent­wicklung Landschaftsbau e. V. mit Sitz in Bonn entwi­ckelt. Neben den Zuschüssen können Reduzie­rungen der Abwas­ser­ge­bühren in Anspruch genommen werden. Das heißt, die begrünten Dächer werden nicht als überbaute Flächen gezählt. In welcher Höhe sich dort Einspa­rungen ergeben, resul­tiert aus den Abwas­ser­sat­zungen der einzelnen Kommunen.

Die Förde­rungen der begrünten Garagen­dächer haben gute Gründe. Die Gründächer tragen zur Verbes­serung der Luftqua­lität in den Städten bei. Außerdem sind sie zu einem unver­zicht­baren Bestandteil des Hochwas­ser­schutzes geworden. Städte sind bei Stark­re­gen­fällen durch den hohen Anteil der versie­gelten Boden­flächen besonders gefährdet. Begrünte Dächer können Teile des Regen­wassers auffangen und mit einer erheb­lichen Verzö­gerung abgeben. Außerdem entstehen auf begrünten Dächern sogenannte Ersatz­ha­bitate sowohl für Pflanzen als auch Insekten und Vögel. Auf einem Garagendach mit einer hochwer­tigen Abdichtung können nicht nur Rasen­flächen entstehen, sondern sie eignen sich auch zur Anlage von Kräuter­gärten. Zusätzlich bieten begrünte Garagen­dächer den Vorteil, dass die Garage selbst auf natür­liche Weise klima­ti­siert werden kann. Die Verdunstung bewirkt im Sommer eine Kühlung und im Winter wirken die aufge­brachte Erde, das Granulat und die Pflanzen als Kälteschutz.

Die Förde­rungen der begrünten Garagen­dächer haben gute Gründe. Die Gründächer tragen zur Verbes­serung der Luftqua­lität in den Städten bei. Außerdem sind sie zu einem unver­zicht­baren Bestandteil des Hochwas­ser­schutzes geworden. Städte sind bei Stark­re­gen­fällen durch den hohen Anteil der versie­gelten Boden­flächen besonders gefährdet. Begrünte Dächer können Teile des Regen­wassers auffangen und mit einer erheb­lichen Verzö­gerung abgeben. Außerdem entstehen auf begrünten Dächern sogenannte Ersatz­ha­bitate sowohl für Pflanzen als auch Insekten und Vögel. Auf einem Garagendach mit einer hochwer­tigen Abdichtung können nicht nur Rasen­flächen entstehen, sondern sie eignen sich auch zur Anlage von Kräuter­gärten. Zusätzlich bieten begrünte Garagen­dächer den Vorteil, dass die Garage selbst auf natür­liche Weise klima­ti­siert werden kann. Die Verdunstung bewirkt im Sommer eine Kühlung und im Winter wirken die aufge­brachte Erde, das Granulat und die Pflanzen als Kälteschutz.

Die Förde­rungen der begrünten Garagen­dächer haben gute Gründe. Die Gründächer tragen zur Verbes­serung der Luftqua­lität in den Städten bei. Außerdem sind sie zu einem unver­zicht­baren Bestandteil des Hochwas­ser­schutzes geworden. Städte sind bei Stark­re­gen­fällen durch den hohen Anteil der versie­gelten Boden­flächen besonders gefährdet. Begrünte Dächer können Teile des Regen­wassers auffangen und mit einer erheb­lichen Verzö­gerung abgeben. Außerdem entstehen auf begrünten Dächern sogenannte Ersatz­ha­bitate sowohl für Pflanzen als auch Insekten und Vögel. Auf einem Garagendach mit einer hochwer­tigen Abdichtung können nicht nur Rasen­flächen entstehen, sondern sie eignen sich auch zur Anlage von Kräuter­gärten. Zusätzlich bieten begrünte Garagen­dächer den Vorteil, dass die Garage selbst auf natür­liche Weise klima­ti­siert werden kann. Die Verdunstung bewirkt im Sommer eine Kühlung und im Winter wirken die aufge­brachte Erde, das Granulat und die Pflanzen als Kälteschutz.

SO WERDEN GARAGENDÄCHER EBENFALLS ZUR NUTZBAREN FLÄCHE

Das Garagendach muss nicht einfach nur ein Witte­rungs­schutz für die Garage und die darin geparkten Fahrzeuge sein. Es sind auch andere Nutzungen als die Bepflanzung mit einem Kräuter­garten möglich. Bei einer an das Gebäude angebauten Garage kann das Dach beispiels­weise zum Boden einer geräu­migen Terrasse werden. Hier kommt es ebenfalls auf eine ausrei­chende Tragkraft der gesamten Dachkon­struktion inklusive der Abdichtung an.

Auf die eigent­liche Abdichtung wird anstelle von Dachpappe oder Ziegeln ein begeh­barer Boden aufge­bracht. Dabei stehen mehrere Möglich­keiten des Aufbaus zur Auswahl. Die Palette reicht von einem Holzboden bis hin zur Beplankung und anschlie­ßenden Belegung mit Fliesen. Auch Beton­böden und Estrich­böden bieten sich bei der Nutzung eines Garagen­dachs als Terrasse an. Bei einer solchen Gestaltung wird der Platz­verlust auf dem Grund­stück durch eine Erwei­terung des Wohnraums um einen Außen­be­reich ausge­glichen. In den meisten Fällen werden Teile dieses so geschaf­fenen Außen­be­reichs überdacht. Das kann wahlweise mit einem fest instal­lierten Terras­sendach oder eine Markise (besonders häufig Gelenk­arm­mar­kisen) geschehen.

Das Dach einer frei stehenden Garage lässt sich auf diese Weise ebenfalls in eine gemüt­liche Sitzecke verwandeln. Sie bietet nebenher noch den Vorteil, dass sie auf einer höheren Ebene liegt. Das heißt, die Nutzer werden dort nicht von Ameisen, Würmern oder Sandf­löhen geärgert. Sogar ein Spiel­platz lässt sich auf einem Garagendach unter­bringen. Dabei spielen neben der Abdichtung und der Stabi­lität hochwertige Absturz­si­che­rungen eine wichtige Rolle. Klassische Geländer sind hier eher ungeeignet, weil sie in der Regel immer Gelegen­heiten zum Klettern bieten. Statt­dessen sind flächig wirksame Absturz­si­che­rungen aus Metall oder aus Sicher­heitsglas ratsam.

Fazit: Die Garage ist nicht einfach nur ein geschützter Abstellort für Fahrzeuge. Ein intel­li­genter Aufbau der Garagen­dächer macht sie multi­funk­tional. Dafür kann das Garagendach wahlweise begrünt oder als Terrasse ausgebaut werden. Eine gute Abdichtung mit anschlie­ßender Begrünung macht vor allem im städti­schen Bereich Sinn, weil es dafür Förde­rungen gibt und außerdem besondere Kondi­tionen bei der Berechnung der Abwas­ser­kosten in Anspruch genommen werden können.

SO WERDEN GARAGENDÄCHER EBENFALLS
ZUR NUTZBAREN FLÄCHE

Das Garagendach muss nicht einfach nur ein Witte­rungs­schutz für die Garage und die darin geparkten Fahrzeuge sein. Es sind auch andere Nutzungen als die Bepflanzung mit einem Kräuter­garten möglich. Bei einer an das Gebäude angebauten Garage kann das Dach beispiels­weise zum Boden einer geräu­migen Terrasse werden. Hier kommt es ebenfalls auf eine ausrei­chende Tragkraft der gesamten Dachkon­struktion inklusive der Abdichtung an.

Auf die eigent­liche Abdichtung wird anstelle von Dachpappe oder Ziegeln ein begeh­barer Boden aufge­bracht. Dabei stehen mehrere Möglich­keiten des Aufbaus zur Auswahl. Die Palette reicht von einem Holzboden bis hin zur Beplankung und anschlie­ßenden Belegung mit Fliesen. Auch Beton­böden und Estrich­böden bieten sich bei der Nutzung eines Garagen­dachs als Terrasse an. Bei einer solchen Gestaltung wird der Platz­verlust auf dem Grund­stück durch eine Erwei­terung des Wohnraums um einen Außen­be­reich ausge­glichen. In den meisten Fällen werden Teile dieses so geschaf­fenen Außen­be­reichs überdacht. Das kann wahlweise mit einem fest instal­lierten Terras­sendach oder eine Markise (besonders häufig Gelenk­arm­mar­kisen) geschehen.

Das Dach einer frei stehenden Garage lässt sich auf diese Weise ebenfalls in eine gemüt­liche Sitzecke verwandeln. Sie bietet nebenher noch den Vorteil, dass sie auf einer höheren Ebene liegt. Das heißt, die Nutzer werden dort nicht von Ameisen, Würmern oder Sandf­löhen geärgert. Sogar ein Spiel­platz lässt sich auf einem Garagendach unter­bringen. Dabei spielen neben der Abdichtung und der Stabi­lität hochwertige Absturz­si­che­rungen eine wichtige Rolle. Klassische Geländer sind hier eher ungeeignet, weil sie in der Regel immer Gelegen­heiten zum Klettern bieten. Statt­dessen sind flächig wirksame Absturz­si­che­rungen aus Metall oder aus Sicher­heitsglas ratsam.

Fazit: Die Garage ist nicht einfach nur ein geschützter Abstellort für Fahrzeuge. Ein intel­li­genter Aufbau der Garagen­dächer macht sie multi­funk­tional. Dafür kann das Garagendach wahlweise begrünt oder als Terrasse ausgebaut werden. Eine gute Abdichtung mit anschlie­ßender Begrünung macht vor allem im städti­schen Bereich Sinn, weil es dafür Förde­rungen gibt und außerdem besondere Kondi­tionen bei der Berechnung der Abwas­ser­kosten in Anspruch genommen werden können.

SO WERDEN GARAGENDÄCHER EBENFALLS ZUR NUTZBAREN FLÄCHE

Das Garagendach muss nicht einfach nur ein Witte­rungs­schutz für die Garage und die darin geparkten Fahrzeuge sein. Es sind auch andere Nutzungen als die Bepflanzung mit einem Kräuter­garten möglich. Bei einer an das Gebäude angebauten Garage kann das Dach beispiels­weise zum Boden einer geräu­migen Terrasse werden. Hier kommt es ebenfalls auf eine ausrei­chende Tragkraft der gesamten Dachkon­struktion inklusive der Abdichtung an.

Auf die eigent­liche Abdichtung wird anstelle von Dachpappe oder Ziegeln ein begeh­barer Boden aufge­bracht. Dabei stehen mehrere Möglich­keiten des Aufbaus zur Auswahl. Die Palette reicht von einem Holzboden bis hin zur Beplankung und anschlie­ßenden Belegung mit Fliesen. Auch Beton­böden und Estrich­böden bieten sich bei der Nutzung eines Garagen­dachs als Terrasse an. Bei einer solchen Gestaltung wird der Platz­verlust auf dem Grund­stück durch eine Erwei­terung des Wohnraums um einen Außen­be­reich ausge­glichen. In den meisten Fällen werden Teile dieses so geschaf­fenen Außen­be­reichs überdacht. Das kann wahlweise mit einem fest instal­lierten Terras­sendach oder eine Markise (besonders häufig Gelenk­arm­mar­kisen) geschehen.

Das Dach einer frei stehenden Garage lässt sich auf diese Weise ebenfalls in eine gemüt­liche Sitzecke verwandeln. Sie bietet nebenher noch den Vorteil, dass sie auf einer höheren Ebene liegt. Das heißt, die Nutzer werden dort nicht von Ameisen, Würmern oder Sandf­löhen geärgert. Sogar ein Spiel­platz lässt sich auf einem Garagendach unter­bringen. Dabei spielen neben der Abdichtung und der Stabi­lität hochwertige Absturz­si­che­rungen eine wichtige Rolle. Klassische Geländer sind hier eher ungeeignet, weil sie in der Regel immer Gelegen­heiten zum Klettern bieten. Statt­dessen sind flächig wirksame Absturz­si­che­rungen aus Metall oder aus Sicher­heitsglas ratsam.

Fazit: Die Garage ist nicht einfach nur ein geschützter Abstellort für Fahrzeuge. Ein intel­li­genter Aufbau der Garagen­dächer macht sie multi­funk­tional. Dafür kann das Garagendach wahlweise begrünt oder als Terrasse ausgebaut werden. Eine gute Abdichtung mit anschlie­ßender Begrünung macht vor allem im städti­schen Bereich Sinn, weil es dafür Förde­rungen gibt und außerdem besondere Kondi­tionen bei der Berechnung der Abwas­ser­kosten in Anspruch genommen werden können.