FISCHTEICH IST NICHT GLEICH FISCHTEICH

Fisch­teiche unter­scheiden sich in ihrer Nutzung. Wer seine Fisch­teiche ausschließlich privat nutzt, kann natürlich zur Bestands­si­cherung auch Fische züchten. Dies ist aller­dings ein Unter­schied zur kommer­zi­ellen Fischzucht.

Wenn man also in seinem Teich fischen möchte und einen Teil der gefan­genen Fische verkaufen will, benötigt man zahlreiche Geneh­mi­gungen von unter­schied­lichen Behörden. Dafür müssen Fisch­halter viele Bedin­gungen und Auflagen erfüllen.

FISCHTEICH IST NICHT GLEICH FISCHTEICH

Fisch­teiche unter­scheiden sich in ihrer Nutzung. Wer seine Fisch­teiche ausschließlich privat nutzt, kann natürlich zur Bestands­si­cherung auch Fische züchten. Dies ist aller­dings ein Unter­schied zur kommer­zi­ellen Fischzucht.

Wenn man also in seinem Teich fischen möchte und einen Teil der gefan­genen Fische verkaufen will, benötigt man zahlreiche Geneh­mi­gungen von unter­schied­lichen Behörden. Dafür müssen Fisch­halter viele Bedin­gungen und Auflagen erfüllen.

FISCHTEICH IST NICHT GLEICH 
FISCHTEICH

Fisch­teiche unter­scheiden sich in ihrer Nutzung. Wer seine Fisch­teiche ausschließlich privat nutzt, kann natürlich zur Bestands­si­cherung auch Fische züchten. Dies ist aller­dings ein Unter­schied zur kommer­zi­ellen Fischzucht.

Wenn man also in seinem Teich fischen möchte und einen Teil der gefan­genen Fische verkaufen will, benötigt man zahlreiche Geneh­mi­gungen von unter­schied­lichen Behörden. Dafür müssen Fisch­halter viele Bedin­gungen und Auflagen erfüllen.

Geneh­mi­gungen für Fischteiche

Wer Fisch­teiche auf einem Grund­stück innerhalb eines Ortes angelegen möchte, benötigt in jedem Fall eine Bauge­neh­migung. Außerhalb einer geschlos­senen Ortschaft ist eine Geneh­migung der zustän­digen Behörde des Landkreises notwendig. Sobald Fisch­teiche in einem offenen und frei zugäng­lichen Gelände liegen, ist das Minis­terium für Land-, Forst- und Fisch­wirt­schaft zuständig. Falls sich ein Natur­schutz­gebiet in der Nähe befindet, muss auch die Natur­schutz­be­hörde ihre Zustimmung geben. Des Weiteren müssen Fisch­freunde weitere gesetz­liche Bestim­mungen beachten. So müssen Sie beispiels­weise bestimmte Sicher­heits­maß­nahmen für Fisch­teiche eingehalten.

Geneh­mi­gungen für Fischteiche

Wer Fisch­teiche auf einem Grund­stück innerhalb eines Ortes angelegen möchte, benötigt in jedem Fall eine Bauge­neh­migung. Außerhalb einer geschlos­senen Ortschaft ist eine Geneh­migung der zustän­digen Behörde des Landkreises notwendig. Sobald Fisch­teiche in einem offenen und frei zugäng­lichen Gelände liegen, ist das Minis­terium für Land-, Forst- und Fisch­wirt­schaft zuständig. Falls sich ein Natur­schutz­gebiet in der Nähe befindet, muss auch die Natur­schutz­be­hörde ihre Zustimmung geben. Des Weiteren müssen Fisch­freunde weitere gesetz­liche Bestim­mungen beachten. So müssen Sie beispiels­weise bestimmte Sicher­heits­maß­nahmen für Fisch­teiche eingehalten.

Geneh­mi­gungen für Fischteiche

Wer Fisch­teiche auf einem Grund­stück innerhalb eines Ortes angelegen möchte, benötigt in jedem Fall eine Bauge­neh­migung. Außerhalb einer geschlos­senen Ortschaft ist eine Geneh­migung der zustän­digen Behörde des Landkreises notwendig. Sobald Fisch­teiche in einem offenen und frei zugäng­lichen Gelände liegen, ist das Minis­terium für Land-, Forst- und Fisch­wirt­schaft zuständig. Falls sich ein Natur­schutz­gebiet in der Nähe befindet, muss auch die Natur­schutz­be­hörde ihre Zustimmung geben. Des Weiteren müssen Fisch­freunde weitere gesetz­liche Bestim­mungen beachten. So müssen Sie beispiels­weise bestimmte Sicher­heits­maß­nahmen für Fisch­teiche eingehalten.

Mit Fischen auskennen

Fisch­teiche haben in der Regel einen Zu- und Ablauf. Meist wird Wasser aus einem öffent­lichen Gewässer entnommen und später auch wieder in dieses zurück­ge­leitet. Unter Umständen muss man in diesem Fall eine Filter­anlage einbauen. Hier ist ebenfalls eine Geneh­migung – in diesem Fall von der Unteren Wasser­be­hörde – Pflicht. Wer Fisch­teiche zum Angeln nutzen möchte, braucht zudem einen Jahres­fi­sche­rei­schein. Diesen erhält man, wenn man mindestens 18 Jahre alt ist und die Angel­prü­fungen bestanden hat.

Wer sich noch nicht genug mit Fischen auskennt, sollte sich zunächst über die Tiere und ihre Lebens­be­din­gungen infor­mieren und erst im zweiten Schritt den Bau des Fisch­teichs planen. Manche Fische brauchen beispiels­weise im Winter zusätz­liches Futter. Fisch­teiche müssen zudem gerade im Winter besonders gepflegt werden, damit die Fische die kalte Jahreszeit gut überstehen.

Form vom jewei­ligen Teich abhängig vom Fischbestand

Die Größe und Form sowie die Ausstattung eines Fisch­teichs hängt davon ab, welche Fische darin einen neuen Lebensraum finden sollen. Ein Forel­len­teich ist meist lang gestreckt und einen bis eineinhalb Meter tief. Forellen mögen zudem strömendes, kühles Wasser. Aus einem Forel­len­teich muss man das Wasser problemlos ablassen können. Hierzu braucht man oft einen sogenannten Teich­mönch, über den man das Wasser abfließen lassen kann. Wer sogar Forellen züchten möchte, der baut oft gleiche mehrere Fisch­teiche neben­ein­ander, um zu verhindern, dass sich Krank­heiten ausbreiten. Bei der Entscheidung für den passenden Fisch­teich unter­stützt und berät Sie ein Fachmann in allen Fragen.

Karpfen leben meist in einem flacheren, größeren Teich. Auf dem Boden der Fisch­teiche für Karpfen befindet sich meist eine geschlossene Grasnarbe. In der Regel lässt man erst im Frühjahr Wasser in den Karpfen­teich ein und setzt die Tiere ins Wasser, denn Karpfen mögen recht hohe Wasser­tem­pe­ra­turen, die sie zum Ablaichen brauchen. Karpfen fressen Zooplankton, für den man übrigens auch einen eigenen Plank­ton­teich anlegen kann.

Mit Fischen auskennen

Fisch­teiche haben in der Regel einen Zu- und Ablauf. Meist wird Wasser aus einem öffent­lichen Gewässer entnommen und später auch wieder in dieses zurück­ge­leitet. Unter Umständen muss man in diesem Fall eine Filter­anlage einbauen. Hier ist ebenfalls eine Geneh­migung – in diesem Fall von der Unteren Wasser­be­hörde – Pflicht. Wer Fisch­teiche zum Angeln nutzen möchte, braucht zudem einen Jahres­fi­sche­rei­schein. Diesen erhält man, wenn man mindestens 18 Jahre alt ist und die Angel­prü­fungen bestanden hat.

Wer sich noch nicht genug mit Fischen auskennt, sollte sich zunächst über die Tiere und ihre Lebens­be­din­gungen infor­mieren und erst im zweiten Schritt den Bau des Fisch­teichs planen. Manche Fische brauchen beispiels­weise im Winter zusätz­liches Futter. Fisch­teiche müssen zudem gerade im Winter besonders gepflegt werden, damit die Fische die kalte Jahreszeit gut überstehen.

Form vom jewei­ligen Teich abhängig vom Fischbestand

Die Größe und Form sowie die Ausstattung eines Fisch­teichs hängt davon ab, welche Fische darin einen neuen Lebensraum finden sollen. Ein Forel­len­teich ist meist lang gestreckt und einen bis eineinhalb Meter tief. Forellen mögen zudem strömendes, kühles Wasser. Aus einem Forel­len­teich muss man das Wasser problemlos ablassen können. Hierzu braucht man oft einen sogenannten Teich­mönch, über den man das Wasser abfließen lassen kann. Wer sogar Forellen züchten möchte, der baut oft gleiche mehrere Fisch­teiche neben­ein­ander, um zu verhindern, dass sich Krank­heiten ausbreiten. Bei der Entscheidung für den passenden Fisch­teich unter­stützt und berät Sie ein Fachmann in allen Fragen.

Karpfen leben meist in einem flacheren, größeren Teich. Auf dem Boden der Fisch­teiche für Karpfen befindet sich meist eine geschlossene Grasnarbe. In der Regel lässt man erst im Frühjahr Wasser in den Karpfen­teich ein und setzt die Tiere ins Wasser, denn Karpfen mögen recht hohe Wasser­tem­pe­ra­turen, die sie zum Ablaichen brauchen. Karpfen fressen Zooplankton, für den man übrigens auch einen eigenen Plank­ton­teich anlegen kann.

Mit Fischen auskennen

Fisch­teiche haben in der Regel einen Zu- und Ablauf. Meist wird Wasser aus einem öffent­lichen Gewässer entnommen und später auch wieder in dieses zurück­ge­leitet. Unter Umständen muss man in diesem Fall eine Filter­anlage einbauen. Hier ist ebenfalls eine Geneh­migung – in diesem Fall von der Unteren Wasser­be­hörde – Pflicht. Wer Fisch­teiche zum Angeln nutzen möchte, braucht zudem einen Jahres­fi­sche­rei­schein. Diesen erhält man, wenn man mindestens 18 Jahre alt ist und die Angel­prü­fungen bestanden hat.

Wer sich noch nicht genug mit Fischen auskennt, sollte sich zunächst über die Tiere und ihre Lebens­be­din­gungen infor­mieren und erst im zweiten Schritt den Bau des Fisch­teichs planen. Manche Fische brauchen beispiels­weise im Winter zusätz­liches Futter. Fisch­teiche müssen zudem gerade im Winter besonders gepflegt werden, damit die Fische die kalte Jahreszeit gut überstehen.

Form vom jewei­ligen Teich abhängig vom Fischbestand

Die Größe und Form sowie die Ausstattung eines Fisch­teichs hängt davon ab, welche Fische darin einen neuen Lebensraum finden sollen. Ein Forel­len­teich ist meist lang gestreckt und einen bis eineinhalb Meter tief. Forellen mögen zudem strömendes, kühles Wasser. Aus einem Forel­len­teich muss man das Wasser problemlos ablassen können. Hierzu braucht man oft einen sogenannten Teich­mönch, über den man das Wasser abfließen lassen kann. Wer sogar Forellen züchten möchte, der baut oft gleiche mehrere Fisch­teiche neben­ein­ander, um zu verhindern, dass sich Krank­heiten ausbreiten. Bei der Entscheidung für den passenden Fisch­teich unter­stützt und berät Sie ein Fachmann in allen Fragen.

Karpfen leben meist in einem flacheren, größeren Teich. Auf dem Boden der Fisch­teiche für Karpfen befindet sich meist eine geschlossene Grasnarbe. In der Regel lässt man erst im Frühjahr Wasser in den Karpfen­teich ein und setzt die Tiere ins Wasser, denn Karpfen mögen recht hohe Wasser­tem­pe­ra­turen, die sie zum Ablaichen brauchen. Karpfen fressen Zooplankton, für den man übrigens auch einen eigenen Plank­ton­teich anlegen kann.