DER FEUERLÖSCHTEICH BIETET NÜTZLICHE RESERVEN

Trink­wasser ist eine wertvolle Ressource, die nicht zum Löschen von Bränden verschwendet werden sollte. Es gilt als das für den Menschen bedeu­tendste Lebens­mittel und erfordert einen enormen Aufwand bei der Aufbe­reitung, da sämtliche Keime, Schmutz­par­tikel und Giftstoffe daraus entfernt werden müssen. Da Trink­wasser auch für viele andere Zwecke

(Hygiene, Wäsche­wa­schen, Toilet­ten­spülung) verwendet wird, liegt der Verbrauch in Deutschland bei 35 bis 50 Kubik­metern pro Person und Jahr. Deshalb ist es eine gute Sache, dass es vielerorts kosten­günstig mit Folien­ab­dich­tungen angelegte Feuer­wehr­lösch­teiche gibt, deren gesam­meltes Regen­wasser zur Brand­be­kämpfung einge­setzt werden kann.

DER FEUERLÖSCHTEICH
BIETET NÜTZLICHE RESERVEN

Trink­wasser ist eine wertvolle Ressource, die nicht zum Löschen von Bränden verschwendet werden sollte. Es gilt als das für den Menschen bedeu­tendste Lebens­mittel und erfordert einen enormen Aufwand bei der Aufbe­reitung, da sämtliche Keime, Schmutz­par­tikel und Giftstoffe daraus entfernt werden müssen. Da Trink­wasser auch für viele andere Zwecke

(Hygiene, Wäsche­wa­schen, Toilet­ten­spülung) verwendet wird, liegt der Verbrauch in Deutschland bei 35 bis 50 Kubik­metern pro Person und Jahr. Deshalb ist es eine gute Sache, dass es vielerorts kosten­günstig mit Folien­ab­dich­tungen angelegte Feuer­wehr­lösch­teiche gibt, deren gesam­meltes Regen­wasser zur Brand­be­kämpfung einge­setzt werden kann.

DER FEUERLÖSCHTEICH BIETET NÜTZLICHE RESERVEN

Trink­wasser ist eine wertvolle Ressource, die nicht zum Löschen von Bränden verschwendet werden sollte. Es gilt als das für den Menschen bedeu­tendste Lebens­mittel und erfordert einen enormen Aufwand bei der Aufbe­reitung, da sämtliche Keime, Schmutz­par­tikel und Giftstoffe daraus entfernt werden müssen. Da Trink­wasser auch für viele andere Zwecke

(Hygiene, Wäsche­wa­schen, Toilet­ten­spülung) verwendet wird, liegt der Verbrauch in Deutschland bei 35 bis 50 Kubik­metern pro Person und Jahr. Deshalb ist es eine gute Sache, dass es vielerorts kosten­günstig mit Folien­ab­dich­tungen angelegte Feuer­wehr­lösch­teiche gibt, deren gesam­meltes Regen­wasser zur Brand­be­kämpfung einge­setzt werden kann.

Lösch­was­ser­zis­terne vs. Feuerlöschteich

Wird das Wasser für die Verwendung zur Brand­be­kämpfung in einem komplett geschlos­senen Raum gesammelt, wird von einer Lösch­was­ser­zis­terne gesprochen. Sie hat mehrere Nachteile. Eine Lösch­was­ser­zis­terne erfordert hohe Baukosten und anderer­seits muss manuell aufge­füllt werden. Viele Feuer­wehren im ländlichen Raum nutzten deshalb schon frühzeitig Brunnen für die Befüllung ihrer Wasser­wagen. Ein Feuer­wehr­lösch­teich mit einer Folien­ab­dichtung gegen eindrin­gendes Grund­wasser ist dagegen ein ideales Hilfs­mittel, um Regen­wasser für den Fall eines Brandes zu sammeln.

Die histo­rische Entstehung der Feuer­wehr­lösch­teiche war der Tatsache geschuldet, dass es vielerorts noch keine konti­nu­ier­liche Wasser­ver­sorgung gab. Deshalb hatten die Bürger die Pflicht, sich bei einem Brand mit Eimern an den Lösch­weihern einzu­finden. Heute werden die Feuer­lösch­teiche genutzt, um die von der Wasser­ver­sorgung bereit­ge­stellten Volumina beispiels­weise bei Großbränden in Indus­trie­an­lagen zu ergänzen und so eine schnellere und effizi­entere Brand­be­kämpfung zu ermöglichen.

Lösch­was­ser­zis­terne vs.
Feuer­lösch­teich

Wird das Wasser für die Verwendung zur Brand­be­kämpfung in einem komplett geschlos­senen Raum gesammelt, wird von einer Lösch­was­ser­zis­terne gesprochen. Sie hat mehrere Nachteile. Eine Lösch­was­ser­zis­terne erfordert hohe Baukosten und anderer­seits muss manuell aufge­füllt werden. Viele Feuer­wehren im ländlichen Raum nutzten deshalb schon frühzeitig Brunnen für die Befüllung ihrer Wasser­wagen. Ein Feuer­wehr­lösch­teich mit einer Folien­ab­dichtung gegen eindrin­gendes Grund­wasser ist dagegen ein ideales Hilfs­mittel, um Regen­wasser für den Fall eines Brandes zu sammeln.

Die histo­rische Entstehung der Feuer­wehr­lösch­teiche war der Tatsache geschuldet, dass es vielerorts noch keine konti­nu­ier­liche Wasser­ver­sorgung gab. Deshalb hatten die Bürger die Pflicht, sich bei einem Brand mit Eimern an den Lösch­weihern einzu­finden. Heute werden die Feuer­lösch­teiche genutzt, um die von der Wasser­ver­sorgung bereit­ge­stellten Volumina beispiels­weise bei Großbränden in Indus­trie­an­lagen zu ergänzen und so eine schnellere und effizi­entere Brand­be­kämpfung zu ermöglichen.

Lösch­was­ser­zis­terne vs. Feuerlöschteich

Wird das Wasser für die Verwendung zur Brand­be­kämpfung in einem komplett geschlos­senen Raum gesammelt, wird von einer Lösch­was­ser­zis­terne gesprochen. Sie hat mehrere Nachteile. Eine Lösch­was­ser­zis­terne erfordert hohe Baukosten und anderer­seits muss manuell aufge­füllt werden. Viele Feuer­wehren im ländlichen Raum nutzten deshalb schon frühzeitig Brunnen für die Befüllung ihrer Wasser­wagen. Ein Feuer­wehr­lösch­teich mit einer Folien­ab­dichtung gegen eindrin­gendes Grund­wasser ist dagegen ein ideales Hilfs­mittel, um Regen­wasser für den Fall eines Brandes zu sammeln.

Die histo­rische Entstehung der Feuer­wehr­lösch­teiche war der Tatsache geschuldet, dass es vielerorts noch keine konti­nu­ier­liche Wasser­ver­sorgung gab. Deshalb hatten die Bürger die Pflicht, sich bei einem Brand mit Eimern an den Lösch­weihern einzu­finden. Heute werden die Feuer­lösch­teiche genutzt, um die von der Wasser­ver­sorgung bereit­ge­stellten Volumina beispiels­weise bei Großbränden in Indus­trie­an­lagen zu ergänzen und so eine schnellere und effizi­entere Brand­be­kämpfung zu ermöglichen.

Warum haben Folienabdichtungen
die Feuer­wehr­lösch­teiche revolutioniert?

Früher wurde vor allem Grund­wasser in den Lösch­weihern gesammelt. Alter­nativ wurde das Wasser von Bächen gestaut. Letzteres führte zu einer erheb­lichen Verschlammung der Lösch­teiche. Der Eintrag von Grund­wasser ging vor allem in den Sommer­mo­naten mit einer hohen Algen­be­lastung einher. Bei der Wasser­ent­nahme mit Eimern war die davon ausge­hende Beein­träch­tigung noch gering. Das änderte sich mit dem Einsatz leistungs­starker Pumpen bei den Feuer­wehren. Deren Leistung reduziert sich durch solche Verun­rei­ni­gungen erheblich. Das kann sogar bis zum Komplett­ver­sagen führen. Auch die moderne Technik der Wasser­wagen wird davon geschädigt. Um eine durch­ge­hende Funkti­ons­fä­higkeit zu garan­tieren, wurden gesetz­liche Mindest­an­for­de­rungen an Feuer­wehr­lösch­teiche etabliert. Sie sind der Haupt­grund, warum heute die Lösch­teiche mit einer Folien­ab­dichtung und Filter­sys­temen an den Wasser­zu­füh­rungen versehen werden.

Warum haben Folienabdichtungen
die Feuer­wehr­lösch­teiche revolutioniert?

Früher wurde vor allem Grund­wasser in den Lösch­weihern gesammelt. Alter­nativ wurde das Wasser von Bächen gestaut. Letzteres führte zu einer erheb­lichen Verschlammung der Lösch­teiche. Der Eintrag von Grund­wasser ging vor allem in den Sommer­mo­naten mit einer hohen Algen­be­lastung einher. Bei der Wasser­ent­nahme mit Eimern war die davon ausge­hende Beein­träch­tigung noch gering. Das änderte sich mit dem Einsatz leistungs­starker Pumpen bei den Feuer­wehren. Deren Leistung reduziert sich durch solche Verun­rei­ni­gungen erheblich. Das kann sogar bis zum Komplett­ver­sagen führen. Auch die moderne Technik der Wasser­wagen wird davon geschädigt. Um eine durch­ge­hende Funkti­ons­fä­higkeit zu garan­tieren, wurden gesetz­liche Mindest­an­for­de­rungen an Feuer­wehr­lösch­teiche etabliert. Sie sind der Haupt­grund, warum heute die Lösch­teiche mit einer Folien­ab­dichtung und Filter­sys­temen an den Wasser­zu­füh­rungen versehen werden.

Warum haben Folienabdichtungen
die Feuer­wehr­lösch­teiche revolutioniert?

Früher wurde vor allem Grund­wasser in den Lösch­weihern gesammelt. Alter­nativ wurde das Wasser von Bächen gestaut. Letzteres führte zu einer erheb­lichen Verschlammung der Lösch­teiche. Der Eintrag von Grund­wasser ging vor allem in den Sommer­mo­naten mit einer hohen Algen­be­lastung einher. Bei der Wasser­ent­nahme mit Eimern war die davon ausge­hende Beein­träch­tigung noch gering. Das änderte sich mit dem Einsatz leistungs­starker Pumpen bei den Feuer­wehren. Deren Leistung reduziert sich durch solche Verun­rei­ni­gungen erheblich. Das kann sogar bis zum Komplett­ver­sagen führen. Auch die moderne Technik der Wasser­wagen wird davon geschädigt. Um eine durch­ge­hende Funkti­ons­fä­higkeit zu garan­tieren, wurden gesetz­liche Mindest­an­for­de­rungen an Feuer­wehr­lösch­teiche etabliert. Sie sind der Haupt­grund, warum heute die Lösch­teiche mit einer Folien­ab­dichtung und Filter­sys­temen an den Wasser­zu­füh­rungen versehen werden.

Sind Feuer­wehr­lösch­teiche im 21. Jahrhundert
überhaupt noch notwendig?

In der Regel beziehen die Feuer­wehren das Lösch­wasser heute aus den Hydranten. Doch ihre Deckung kann stellen­weise nicht ausreichen. Häufig wird der Bau von Lösch­teichen notwendig, um Beein­träch­ti­gungen der Trink­was­ser­ver­sorgung der Bevöl­kerung bei umfang­reichen Lösch­ar­beiten zu vermeiden. Ein Feuer­wehr­lösch­teich wird außerdem erfor­derlich, wenn der nächste Hydrant mehr als 300 Meter von einem Objekt entfernt ist oder sich zwischen dem Gebäude und dem nächst­ge­le­genen Hydranten Hinder­nisse wie Bahnlinien oder Autobahnen befinden.

Richt­werte zur notwen­digen Lösch­was­ser­ver­sorgung ergeben sich aus den Arbeits­blättern W 331 und W 405 des Deutschen Vereins des Gas- und Wasser­fachs, die gemeinsam mit den Spezia­listen der Feuer­wehren erarbeitet wurden. Für die Reali­sierung dieser Vorschriften sind die Kommunen zuständig, die ihrer­seits über die lokalen Brand­schutz­be­hörden wiederum die Betreiber von besonders brand­ge­fähr­deten Betrieben zur Einrichtung von Feuer­wehr­lösch­teichen verpflichten können. Diese Zustän­dig­keiten ergeben sich in Deutschland aus den Feuer­schutz- und Hilfe­leis­tungs­ge­setzen der einzelnen Bundes­länder. Hinzu kommen Vorschriften in den Landesbauordnungen.

Sind Feuer­wehr­lösch­teiche im 21. Jahrhundert
überhaupt noch notwendig?

In der Regel beziehen die Feuer­wehren das Lösch­wasser heute aus den Hydranten. Doch ihre Deckung kann stellen­weise nicht ausreichen. Häufig wird der Bau von Lösch­teichen notwendig, um Beein­träch­ti­gungen der Trink­was­ser­ver­sorgung der Bevöl­kerung bei umfang­reichen Lösch­ar­beiten zu vermeiden. Ein Feuer­wehr­lösch­teich wird außerdem erfor­derlich, wenn der nächste Hydrant mehr als 300 Meter von einem Objekt entfernt ist oder sich zwischen dem Gebäude und dem nächst­ge­le­genen Hydranten Hinder­nisse wie Bahnlinien oder Autobahnen befinden.

Richt­werte zur notwen­digen Lösch­was­ser­ver­sorgung ergeben sich aus den Arbeits­blättern W 331 und W 405 des Deutschen Vereins des Gas- und Wasser­fachs, die gemeinsam mit den Spezia­listen der Feuer­wehren erarbeitet wurden. Für die Reali­sierung dieser Vorschriften sind die Kommunen zuständig, die ihrer­seits über die lokalen Brand­schutz­be­hörden wiederum die Betreiber von besonders brand­ge­fähr­deten Betrieben zur Einrichtung von Feuer­wehr­lösch­teichen verpflichten können. Diese Zustän­dig­keiten ergeben sich in Deutschland aus den Feuer­schutz- und Hilfe­leis­tungs­ge­setzen der einzelnen Bundes­länder. Hinzu kommen Vorschriften in den Landesbauordnungen.

Sind Feuer­wehr­lösch­teiche im 21. Jahrhundert
überhaupt noch notwendig?

In der Regel beziehen die Feuer­wehren das Lösch­wasser heute aus den Hydranten. Doch ihre Deckung kann stellen­weise nicht ausreichen. Häufig wird der Bau von Lösch­teichen notwendig, um Beein­träch­ti­gungen der Trink­was­ser­ver­sorgung der Bevöl­kerung bei umfang­reichen Lösch­ar­beiten zu vermeiden. Ein Feuer­wehr­lösch­teich wird außerdem erfor­derlich, wenn der nächste Hydrant mehr als 300 Meter von einem Objekt entfernt ist oder sich zwischen dem Gebäude und dem nächst­ge­le­genen Hydranten Hinder­nisse wie Bahnlinien oder Autobahnen befinden.

Richt­werte zur notwen­digen Lösch­was­ser­ver­sorgung ergeben sich aus den Arbeits­blättern W 331 und W 405 des Deutschen Vereins des Gas- und Wasser­fachs, die gemeinsam mit den Spezia­listen der Feuer­wehren erarbeitet wurden. Für die Reali­sierung dieser Vorschriften sind die Kommunen zuständig, die ihrer­seits über die lokalen Brand­schutz­be­hörden wiederum die Betreiber von besonders brand­ge­fähr­deten Betrieben zur Einrichtung von Feuer­wehr­lösch­teichen verpflichten können. Diese Zustän­dig­keiten ergeben sich in Deutschland aus den Feuer­schutz- und Hilfe­leis­tungs­ge­setzen der einzelnen Bundes­länder. Hinzu kommen Vorschriften in den Landesbauordnungen.

Welche Anfor­de­rungen muss ein Feuer­wehr­lösch­teich erfüllen?

In der Bundes­re­publik Deutschland werden als Feuer­wehr­lösch­teich nur künstlich angelegte Gewässer anerkannt, die ausschließlich sauberes Wasser enthalten. Allein schon das schließt einen Kontakt mit Grund­wasser aus und macht die Verwendung einer Folien­ab­dichtung notwendig. Die gesetz­lichen Vorschriften schließen eine Anlage als Zierteich nicht aus. Diese Angabe ist der dafür geltenden DIN 14210 zu entnehmen.

Aller­dings muss ein Lösch­teich durch­gängig ein Wasser­vo­lumen von mindestens 1.000 Kubik­metern vorhalten. Er darf nur dann von Regen­wasser gespeist werden, wenn dieses durch einen Sandfang geleitet wird. Als Feuer­wehr­lösch­teich werden nur die künstlich angelegten Seen anerkannt, die über eine befes­tigte Zufahrt verfügen. Die Entnahme des Wassers kann wahlweise über einen Saugschacht oder ein Saugrohr erfolgen. Sie dürfen keine Verbindung zu fließenden Gewässern haben und müssen mit einer mindestens 1,25 Meter hohen Einfriedung versehen sein.

Welche Anfor­de­rungen muss ein Feuer­wehr­lösch­teich erfüllen?

In der Bundes­re­publik Deutschland werden als Feuer­wehr­lösch­teich nur künstlich angelegte Gewässer anerkannt, die ausschließlich sauberes Wasser enthalten. Allein schon das schließt einen Kontakt mit Grund­wasser aus und macht die Verwendung einer Folien­ab­dichtung notwendig. Die gesetz­lichen Vorschriften schließen eine Anlage als Zierteich nicht aus. Diese Angabe ist der dafür geltenden DIN 14210 zu entnehmen.

Aller­dings muss ein Lösch­teich durch­gängig ein Wasser­vo­lumen von mindestens 1.000 Kubik­metern vorhalten. Er darf nur dann von Regen­wasser gespeist werden, wenn dieses durch einen Sandfang geleitet wird. Als Feuer­wehr­lösch­teich werden nur die künstlich angelegten Seen anerkannt, die über eine befes­tigte Zufahrt verfügen. Die Entnahme des Wassers kann wahlweise über einen Saugschacht oder ein Saugrohr erfolgen. Sie dürfen keine Verbindung zu fließenden Gewässern haben und müssen mit einer mindestens 1,25 Meter hohen Einfriedung versehen sein.

Welche Anfor­de­rungen muss ein Feuer­wehr­lösch­teich erfüllen?

In der Bundes­re­publik Deutschland werden als Feuer­wehr­lösch­teich nur künstlich angelegte Gewässer anerkannt, die ausschließlich sauberes Wasser enthalten. Allein schon das schließt einen Kontakt mit Grund­wasser aus und macht die Verwendung einer Folien­ab­dichtung notwendig. Die gesetz­lichen Vorschriften schließen eine Anlage als Zierteich nicht aus. Diese Angabe ist der dafür geltenden DIN 14210 zu entnehmen.

Aller­dings muss ein Lösch­teich durch­gängig ein Wasser­vo­lumen von mindestens 1.000 Kubik­metern vorhalten. Er darf nur dann von Regen­wasser gespeist werden, wenn dieses durch einen Sandfang geleitet wird. Als Feuer­wehr­lösch­teich werden nur die künstlich angelegten Seen anerkannt, die über eine befes­tigte Zufahrt verfügen. Die Entnahme des Wassers kann wahlweise über einen Saugschacht oder ein Saugrohr erfolgen. Sie dürfen keine Verbindung zu fließenden Gewässern haben und müssen mit einer mindestens 1,25 Meter hohen Einfriedung versehen sein.

Scheiden dadurch Swimmingpools
als Lösch­was­ser­vorrat aus?

Ein Swimmingpool müsste ziemlich groß sein, um als Feuer­wehr­lösch­teich offiziell anerkannt zu werden. Bei einer üblichen Wasser­tiefe von zwei Metern in einem Schwim­mer­becken müsste der Pool eine Nutzfläche von 10 x 50 Metern haben, um die Anfor­de­rungen der DIN 14210 zu erfüllen. Das trifft zwar bei vielen öffent­lichen Freibädern zu, aber ihnen wird die Anerkennung als Lösch­teich allein schon deshalb verweigert, weil die Becken im Winter­halbjahr üblicher­weise geleert werden. Damit können die Kommunen ihre Verpflichtung zur Vorhaltung ausrei­chender Lösch­was­ser­re­serven also in der Regel nicht erfüllen.

Das heißt aller­dings nicht, dass das Poolwasser bei Bedarf nicht zum Löschen von Bränden verwendet werden kann. Es stellt sozusagen eine freiwillige Zusatz­re­serve dar. Von Bedeutung sind hier aller­dings die im Wasser enthal­tenen Chemi­kalien. Wer sich eine solche Zusatz­re­serve schaffen möchte, sollte sich deshalb statt des klassi­schen Pools mit Chlor­zusatz für einen Schwimm­teich mit Folien­ab­dichtung und Bioklärung entscheiden.

Scheiden dadurch Swimmingpools
als Lösch­was­ser­vorrat aus?

Ein Swimmingpool müsste ziemlich groß sein, um als Feuer­wehr­lösch­teich offiziell anerkannt zu werden. Bei einer üblichen Wasser­tiefe von zwei Metern in einem Schwim­mer­becken müsste der Pool eine Nutzfläche von 10 x 50 Metern haben, um die Anfor­de­rungen der DIN 14210 zu erfüllen. Das trifft zwar bei vielen öffent­lichen Freibädern zu, aber ihnen wird die Anerkennung als Lösch­teich allein schon deshalb verweigert, weil die Becken im Winter­halbjahr üblicher­weise geleert werden. Damit können die Kommunen ihre Verpflichtung zur Vorhaltung ausrei­chender Lösch­was­ser­re­serven also in der Regel nicht erfüllen.

Das heißt aller­dings nicht, dass das Poolwasser bei Bedarf nicht zum Löschen von Bränden verwendet werden kann. Es stellt sozusagen eine freiwillige Zusatz­re­serve dar. Von Bedeutung sind hier aller­dings die im Wasser enthal­tenen Chemi­kalien. Wer sich eine solche Zusatz­re­serve schaffen möchte, sollte sich deshalb statt des klassi­schen Pools mit Chlor­zusatz für einen Schwimm­teich mit Folien­ab­dichtung und Bioklärung entscheiden.

Scheiden dadurch Swimmingpools
als Lösch­was­ser­vorrat aus?

Ein Swimmingpool müsste ziemlich groß sein, um als Feuer­wehr­lösch­teich offiziell anerkannt zu werden. Bei einer üblichen Wasser­tiefe von zwei Metern in einem Schwim­mer­becken müsste der Pool eine Nutzfläche von 10 x 50 Metern haben, um die Anfor­de­rungen der DIN 14210 zu erfüllen. Das trifft zwar bei vielen öffent­lichen Freibädern zu, aber ihnen wird die Anerkennung als Lösch­teich allein schon deshalb verweigert, weil die Becken im Winter­halbjahr üblicher­weise geleert werden. Damit können die Kommunen ihre Verpflichtung zur Vorhaltung ausrei­chender Lösch­was­ser­re­serven also in der Regel nicht erfüllen.

Das heißt aller­dings nicht, dass das Poolwasser bei Bedarf nicht zum Löschen von Bränden verwendet werden kann. Es stellt sozusagen eine freiwillige Zusatz­re­serve dar. Von Bedeutung sind hier aller­dings die im Wasser enthal­tenen Chemi­kalien. Wer sich eine solche Zusatz­re­serve schaffen möchte, sollte sich deshalb statt des klassi­schen Pools mit Chlor­zusatz für einen Schwimm­teich mit Folien­ab­dichtung und Bioklärung entscheiden.

Wo machen zusätz­liche Lösch­was­ser­re­serven Sinn?

Die gesetz­lichen Vorschriften zu den Lösch­was­ser­re­serven gelten nur für die bebauten Gebiete. Dort werden die sogenannten „erschöpf­lichen Reserven“ als Ergänzung der Hydranten vor allem in Regionen mit besonders brand­ge­fähr­deten Bauwerken etabliert. Das können beispiels­weise Wohnge­biete mit vielen Fachwerk­häusern oder anderen Holzbauten sein.

Außerdem fordern die Kommunen die Einrichtung eigener Lösch­was­ser­teiche zum Beispiel bei Unter­nehmen der Papier- und Holzin­dustrie. Für Einzel­ob­jekte gibt es keine verbind­lichen gesetz­lichen Regelungen zum Mindest­vo­lumen. Deshalb sind im Umfeld solcher Unter­nehmen auch kleinere Feuer­wehr­lösch­teiche anzutreffen, die mit Folien­ab­dich­tungen sogar über dem normalen Boden­niveau angelegt werden. Die Speisung übernehmen hier in der Regel Regen­was­ser­sam­mel­systeme, die mit spezi­ellen Filtern ausge­stattet sind. Sie müssen jedoch mit einem Überlauf an die Kanali­sation angeschlossen sein, um Überflu­tungen der Umgebung zu vermeiden.

Einige Kommu­nal­ver­wal­tungen in Deutschland haben sich aufgrund hoher Waldbrand­ri­siken zur Einrichtung neuer Feuer­wehr­lösch­teiche auch außerhalb der bebauten Regionen entschlossen. Ein Beispiel findet sich in Nieder­sachsen. Dort wurden nach dem Flächen­brand im Sommer 1975 mehrere Lösch­was­ser­teiche neu angelegt. Außerdem wurden die vorhan­denen Naturseen mit Zufahrten für Feuer­wehr­fahr­zeuge sowie spezi­ellen Entnah­me­stellen für Lösch­wasser versehen. Die damalige Brand­ka­ta­strophe forderte sieben Menschen­leben und führte in der gesamten Bundes­re­publik zu ähnlichen Maßnahmen zur Verbes­serung der Lösch­was­ser­ver­sorgung bei Waldbränden.

Wo machen zusätz­liche Lösch­was­ser­re­serven Sinn?

Die gesetz­lichen Vorschriften zu den Lösch­was­ser­re­serven gelten nur für die bebauten Gebiete. Dort werden die sogenannten „erschöpf­lichen Reserven“ als Ergänzung der Hydranten vor allem in Regionen mit besonders brand­ge­fähr­deten Bauwerken etabliert. Das können beispiels­weise Wohnge­biete mit vielen Fachwerk­häusern oder anderen Holzbauten sein.

Außerdem fordern die Kommunen die Einrichtung eigener Lösch­was­ser­teiche zum Beispiel bei Unter­nehmen der Papier- und Holzin­dustrie. Für Einzel­ob­jekte gibt es keine verbind­lichen gesetz­lichen Regelungen zum Mindest­vo­lumen. Deshalb sind im Umfeld solcher Unter­nehmen auch kleinere Feuer­wehr­lösch­teiche anzutreffen, die mit Folien­ab­dich­tungen sogar über dem normalen Boden­niveau angelegt werden. Die Speisung übernehmen hier in der Regel Regen­was­ser­sam­mel­systeme, die mit spezi­ellen Filtern ausge­stattet sind. Sie müssen jedoch mit einem Überlauf an die Kanali­sation angeschlossen sein, um Überflu­tungen der Umgebung zu vermeiden.

Einige Kommu­nal­ver­wal­tungen in Deutschland haben sich aufgrund hoher Waldbrand­ri­siken zur Einrichtung neuer Feuer­wehr­lösch­teiche auch außerhalb der bebauten Regionen entschlossen. Ein Beispiel findet sich in Nieder­sachsen. Dort wurden nach dem Flächen­brand im Sommer 1975 mehrere Lösch­was­ser­teiche neu angelegt. Außerdem wurden die vorhan­denen Naturseen mit Zufahrten für Feuer­wehr­fahr­zeuge sowie spezi­ellen Entnah­me­stellen für Lösch­wasser versehen. Die damalige Brand­ka­ta­strophe forderte sieben Menschen­leben und führte in der gesamten Bundes­re­publik zu ähnlichen Maßnahmen zur Verbes­serung der Lösch­was­ser­ver­sorgung bei Waldbränden.

Wo machen zusätz­liche Lösch­was­ser­re­serven Sinn?

Die gesetz­lichen Vorschriften zu den Lösch­was­ser­re­serven gelten nur für die bebauten Gebiete. Dort werden die sogenannten „erschöpf­lichen Reserven“ als Ergänzung der Hydranten vor allem in Regionen mit besonders brand­ge­fähr­deten Bauwerken etabliert. Das können beispiels­weise Wohnge­biete mit vielen Fachwerk­häusern oder anderen Holzbauten sein.

Außerdem fordern die Kommunen die Einrichtung eigener Lösch­was­ser­teiche zum Beispiel bei Unter­nehmen der Papier- und Holzin­dustrie. Für Einzel­ob­jekte gibt es keine verbind­lichen gesetz­lichen Regelungen zum Mindest­vo­lumen. Deshalb sind im Umfeld solcher Unter­nehmen auch kleinere Feuer­wehr­lösch­teiche anzutreffen, die mit Folien­ab­dich­tungen sogar über dem normalen Boden­niveau angelegt werden. Die Speisung übernehmen hier in der Regel Regen­was­ser­sam­mel­systeme, die mit spezi­ellen Filtern ausge­stattet sind. Sie müssen jedoch mit einem Überlauf an die Kanali­sation angeschlossen sein, um Überflu­tungen der Umgebung zu vermeiden.

Einige Kommu­nal­ver­wal­tungen in Deutschland haben sich aufgrund hoher Waldbrand­ri­siken zur Einrichtung neuer Feuer­wehr­lösch­teiche auch außerhalb der bebauten Regionen entschlossen. Ein Beispiel findet sich in Nieder­sachsen. Dort wurden nach dem Flächen­brand im Sommer 1975 mehrere Lösch­was­ser­teiche neu angelegt. Außerdem wurden die vorhan­denen Naturseen mit Zufahrten für Feuer­wehr­fahr­zeuge sowie spezi­ellen Entnah­me­stellen für Lösch­wasser versehen. Die damalige Brand­ka­ta­strophe forderte sieben Menschen­leben und führte in der gesamten Bundes­re­publik zu ähnlichen Maßnahmen zur Verbes­serung der Lösch­was­ser­ver­sorgung bei Waldbränden.