DER SCHWIMMTEICH IM GARTEN ODER DIREKT AM EIGENEN HAUS

Wer träumt nicht von einem eigenen Schwimm­teich im Garten? Schwimm­teiche anlegen ist für Profis kein Problem. An einer schönen Stelle sind Schwimm­teiche wie Urlaub im eigenen Garten. Im Gegensatz zu einem Swimmingpool sind Schwimm­teiche äußerst natürlich, denn sie werden nicht mit Chlor gereinigt.

Natür­liche Schwimm­teiche bieten auch Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Für die Sauberkeit im Garten­teich sorgen Pflanzen, eine Kiesschicht und Mikro­or­ga­nismen. Zudem sieht ein Teich auch im Winter einfach wunder­schön aus. Ein guter Filter sorgt ebenfalls für einen sauberen Teich. Im besten Fall bleibt das Wasser so immer weich und klar.

DER SCHWIMMTEICH IM GARTEN
ODER DIREKT AM EIGENEN HAUS

Wer träumt nicht von einem eigenen Schwimm­teich im Garten? Schwimm­teiche anlegen ist für Profis kein Problem. An einer schönen Stelle sind Schwimm­teiche wie Urlaub im eigenen Garten. Im Gegensatz zu einem Swimmingpool sind Schwimm­teiche äußerst natürlich, denn sie werden nicht mit Chlor gereinigt.

Natür­liche Schwimm­teiche bieten auch Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Für die Sauberkeit im Garten­teich sorgen Pflanzen, eine Kiesschicht und Mikro­or­ga­nismen. Zudem sieht ein Teich auch im Winter einfach wunder­schön aus. Ein guter Filter sorgt ebenfalls für einen sauberen Teich. Im besten Fall bleibt das Wasser so immer weich und klar.

DER SCHWIMMTEICH IM GARTEN ODER DIREKT AM EIGENEN HAUS

Wer träumt nicht von einem eigenen Schwimm­teich im Garten? Schwimm­teiche anlegen ist für Profis kein Problem. An einer schönen Stelle sind Schwimm­teiche wie Urlaub im eigenen Garten. Im Gegensatz zu einem Swimmingpool sind Schwimm­teiche äußerst natürlich, denn sie werden nicht mit Chlor gereinigt.

Natür­liche Schwimm­teiche bieten auch Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Für die Sauberkeit im Garten­teich sorgen Pflanzen, eine Kiesschicht und Mikro­or­ga­nismen. Zudem sieht ein Teich auch im Winter einfach wunder­schön aus. Ein guter Filter sorgt ebenfalls für einen sauberen Teich. Im besten Fall bleibt das Wasser so immer weich und klar.

Im Bild starke Algenbildung …

Die Position des Schwimm­teichs im Garten
entscheidet auch die Algenbildung

Wichtig ist die richtige Position des Badeteichs. Schwimm­teiche sollten in einem zumindest teilweise schat­tigen Teil des Gartens liegen, denn eine direkte Sonnen­ein­strahlung erhöht die Gefahr, dass sich Algen bilden. Auch Laubbäume sollten sich nicht in der Nähe befinden, da sonst gerade im Herbst allzu oft Laub im Teich landet. Außerdem darf sich an der vorge­se­henen Stelle kein anste­hendes Grund­wasser befinden, da dies zum Einsturz der Baugrube führen kann oder Drainagen notwendig sind. Besteht hier Unsicherheit, kann eine Probe­bag­gerung Klarheit bringen.

Im Bild starke Algenbildung …

Die Position des Schwimm­teichs im Garten
entscheidet auch die Algenbildung

Wichtig ist die richtige Position des Badeteichs. Schwimm­teiche sollten in einem zumindest teilweise schat­tigen Teil des Gartens liegen, denn eine direkte Sonnen­ein­strahlung erhöht die Gefahr, dass sich Algen bilden. Auch Laubbäume sollten sich nicht in der Nähe befinden, da sonst gerade im Herbst allzu oft Laub im Teich landet. Außerdem darf sich an der vorge­se­henen Stelle kein anste­hendes Grund­wasser befinden, da dies zum Einsturz der Baugrube führen kann oder Drainagen notwendig sind. Besteht hier Unsicherheit, kann eine Probe­bag­gerung Klarheit bringen.

Die Position des Schwimm­teichs im Garten
entscheidet auch die Algenbildung

Wichtig ist die richtige Position des Badeteichs. Schwimm­teiche sollten in einem zumindest teilweise schat­tigen Teil des Gartens liegen, denn eine direkte Sonnen­ein­strahlung erhöht die Gefahr, dass sich Algen bilden. Auch Laubbäume sollten sich nicht in der Nähe befinden, da sonst gerade im Herbst allzu oft Laub im Teich landet. Außerdem darf sich an der vorge­se­henen Stelle kein anste­hendes Grund­wasser befinden, da dies zum Einsturz der Baugrube führen kann oder Drainagen notwendig sind. Besteht hier Unsicherheit, kann eine Probe­bag­gerung Klarheit bringen.

Im Bild starke Algenbildung …

Beim Anlegen von Schwimm­teichen zu beachten

Zudem brauchen Sie für Schwimm­teiche mögli­cher­weise eine Bauge­neh­migung. In Außen­be­zirken ist diese vorge­schrieben, in einem Baugebiet sind Wasser­becken mit einem Volumen von bis zu 100 m³ meist genehmigungsfrei.

Zur Sicherheit sollten Sie jedoch bei dem zustän­digen Bauamt Ihrer Gemeinde nachfragen. Um Kinder nicht in Gefahr zu bringen, ist es darüber hinaus sinnvoll, darüber nachzu­denken, Schwimm­teiche mit einem Zaun abzusichern.

Um eine Grube für Schwimm­teiche auszu­heben, sind leistungs­fähige Bauma­schinen wie Minibagger ideal. So müssen Sie sich nicht selbst mit Schaufel und Hacke abmühen.

Die Wellness-Zone im eigenen Garten wird mit einer bepflanzten Regene­ra­ti­onszone abgerundet, die vom eigent­lichen Schwimm­be­reich abgetrennt ist. Hier kann dann eine natür­liche Wasser­auf­be­reitung statt­finden. Gerne können Sie auch einen Steg anbringen, über den Sie bequem ins Wasser gelangen.

Beim Anlegen von Schwimm­teichen zu beachten

Zudem brauchen Sie für Schwimm­teiche mögli­cher­weise eine Bauge­neh­migung. In Außen­be­zirken ist diese vorge­schrieben, in einem Baugebiet sind Wasser­becken mit einem Volumen von bis zu 100 m³ meist genehmigungsfrei.

Zur Sicherheit sollten Sie jedoch bei dem zustän­digen Bauamt Ihrer Gemeinde nachfragen. Um Kinder nicht in Gefahr zu bringen, ist es darüber hinaus sinnvoll, darüber nachzu­denken, Schwimm­teiche mit einem Zaun abzusichern.

Um eine Grube für Schwimm­teiche auszu­heben, sind leistungs­fähige Bauma­schinen wie Minibagger ideal. So müssen Sie sich nicht selbst mit Schaufel und Hacke abmühen.

Die Wellness-Zone im eigenen Garten wird mit einer bepflanzten Regene­ra­ti­onszone abgerundet, die vom eigent­lichen Schwimm­be­reich abgetrennt ist. Hier kann dann eine natür­liche Wasser­auf­be­reitung statt­finden. Gerne können Sie auch einen Steg anbringen, über den Sie bequem ins Wasser gelangen.

Beim Anlegen von Schwimm­teichen zu beachten

Zudem brauchen Sie für Schwimm­teiche mögli­cher­weise eine Bauge­neh­migung. In Außen­be­zirken ist diese vorge­schrieben, in einem Baugebiet sind Wasser­becken mit einem Volumen von bis zu 100 m³ meist genehmigungsfrei.

Zur Sicherheit sollten Sie jedoch bei dem zustän­digen Bauamt Ihrer Gemeinde nachfragen. Um Kinder nicht in Gefahr zu bringen, ist es darüber hinaus sinnvoll, darüber nachzu­denken, Schwimm­teiche mit einem Zaun abzusichern.

Um eine Grube für Schwimm­teiche auszu­heben, sind leistungs­fähige Bauma­schinen wie Minibagger ideal. So müssen Sie sich nicht selbst mit Schaufel und Hacke abmühen.

Die Wellness-Zone im eigenen Garten wird mit einer bepflanzten Regene­ra­ti­onszone abgerundet, die vom eigent­lichen Schwimm­be­reich abgetrennt ist. Hier kann dann eine natür­liche Wasser­auf­be­reitung statt­finden. Gerne können Sie auch einen Steg anbringen, über den Sie bequem ins Wasser gelangen.

Technik für Schwimmteiche

Ein Profi kann zudem entscheiden, ob Filter, Pumpen und andere technische Vorrich­tungen benötigt werden. Aus Sicher­heits­gründen sind jedoch nur Pumpen mit einer Leistung von bis zu 80 Watt empfohlen. Über Pumpen gelangt das in Filter gerei­nigte Wasser aus einem Filter­kasten unterhalb des Kiesbettes in den Teich. Es gibt aller­dings mehrere Teich­systeme, zu denen Sie ein Fachmann umfassend berät.

Dank Pflanzen, Mikro­or­ga­nismen und UV-Lampe im Filter wachsen in der Regel keine Algen im Schwimm­teich. Pflanzen und Kleinst­le­be­wesen nehmen überschüssige Nährstoffe aus dem Wasser. Aller­dings kann die Wasser­qua­lität schwanken, da ein Teich ein natür­liches Gewässer ist.

Technik für Schwimmteiche

Ein Profi kann zudem entscheiden, ob Filter, Pumpen und andere technische Vorrich­tungen benötigt werden. Aus Sicher­heits­gründen sind jedoch nur Pumpen mit einer Leistung von bis zu 80 Watt empfohlen. Über Pumpen gelangt das in Filter gerei­nigte Wasser aus einem Filter­kasten unterhalb des Kiesbettes in den Teich. Es gibt aller­dings mehrere Teich­systeme, zu denen Sie ein Fachmann umfassend berät.

Dank Pflanzen, Mikro­or­ga­nismen und UV-Lampe im Filter wachsen in der Regel keine Algen im Schwimm­teich. Pflanzen und Kleinst­le­be­wesen nehmen überschüssige Nährstoffe aus dem Wasser. Aller­dings kann die Wasser­qua­lität schwanken, da ein Teich ein natür­liches Gewässer ist.

Technik für Schwimmteiche

Ein Profi kann zudem entscheiden, ob Filter, Pumpen und andere technische Vorrich­tungen benötigt werden. Aus Sicher­heits­gründen sind jedoch nur Pumpen mit einer Leistung von bis zu 80 Watt empfohlen. Über Pumpen gelangt das in Filter gerei­nigte Wasser aus einem Filter­kasten unterhalb des Kiesbettes in den Teich. Es gibt aller­dings mehrere Teich­systeme, zu denen Sie ein Fachmann umfassend berät.

Dank Pflanzen, Mikro­or­ga­nismen und UV-Lampe im Filter wachsen in der Regel keine Algen im Schwimm­teich. Pflanzen und Kleinst­le­be­wesen nehmen überschüssige Nährstoffe aus dem Wasser. Aller­dings kann die Wasser­qua­lität schwanken, da ein Teich ein natür­liches Gewässer ist.

Wasser­qua­lität bei  Schwimmteichen

Laub, Blüten­staub und andere organische Stoffe sorgen gerade im Frühjahr dafür, dass Schwimm­teiche trüb werden. Dies reguliert sich jedoch norma­ler­weise von selbst wieder. Auch wenn von Zeit zu Zeit Algen auftreten, ist dies nicht ungewöhnlich. Das biolo­gische Gleich­ge­wicht im Teich pendelt sich in der Regel wieder ein.

Dennoch kann es vorkommen, dass sich nach einiger Zeit Sediment­flocken am Grund bilden. Diese werden beim Baden aufge­wirbelt und trüben das Wasser. Daher ist es sinnvoll, den Teich­boden regel­mäßig mit einem sogenannten Schlamm­sauger zu reinigen. Andere Verschmut­zungen wie Faden­algen oder Blätter lassen sich einfach mit einem Kescher aus Schwimm­teichen entfernen.

Wasser­qua­lität bei  Schwimmteichen

Laub, Blüten­staub und andere organische Stoffe sorgen gerade im Frühjahr dafür, dass Schwimm­teiche trüb werden. Dies reguliert sich jedoch norma­ler­weise von selbst wieder. Auch wenn von Zeit zu Zeit Algen auftreten, ist dies nicht ungewöhnlich. Das biolo­gische Gleich­ge­wicht im Teich pendelt sich in der Regel wieder ein.

Dennoch kann es vorkommen, dass sich nach einiger Zeit Sediment­flocken am Grund bilden. Diese werden beim Baden aufge­wirbelt und trüben das Wasser. Daher ist es sinnvoll, den Teich­boden regel­mäßig mit einem sogenannten Schlamm­sauger zu reinigen. Andere Verschmut­zungen wie Faden­algen oder Blätter lassen sich einfach mit einem Kescher aus Schwimm­teichen entfernen.

Wasser­qua­lität bei  Schwimmteichen

Laub, Blüten­staub und andere organische Stoffe sorgen gerade im Frühjahr dafür, dass Schwimm­teiche trüb werden. Dies reguliert sich jedoch norma­ler­weise von selbst wieder. Auch wenn von Zeit zu Zeit Algen auftreten, ist dies nicht ungewöhnlich. Das biolo­gische Gleich­ge­wicht im Teich pendelt sich in der Regel wieder ein.

Dennoch kann es vorkommen, dass sich nach einiger Zeit Sediment­flocken am Grund bilden. Diese werden beim Baden aufge­wirbelt und trüben das Wasser. Daher ist es sinnvoll, den Teich­boden regel­mäßig mit einem sogenannten Schlamm­sauger zu reinigen. Andere Verschmut­zungen wie Faden­algen oder Blätter lassen sich einfach mit einem Kescher aus Schwimm­teichen entfernen.

Schwimm­teiche verdrängen den klassi­schen Pool immer mehr

Genau wie der tradi­tio­nelle Swimmingpool ist auch der Schwimm­teich eine von Menschenhand angelegte Badeoase. Mittler­weile erfreuen sich beide Varianten sowohl in privaten Gärten als auch als öffent­liche Freibäder großer Beliebtheit. Vorteile haben beide Arten der Badege­le­gen­heiten. Aller­dings müssen auch einige Nachteile beachtet werden.

So unter­scheidet sich beispiels­weise der Platz­bedarf erheblich. Bei einem tradi­tio­nellen Pool muss lediglich die Nutzungs­fläche berück­sichtigt werden. Zusätzlich wird lediglich eine kleine Stell­fläche für die Umwälz­pumpen und die Filter­systeme benötigt. Sie macht bei einem privaten Gartenpool in der Regel nicht mehr als einen Quadrat­meter aus. Ganz anders ist die Situation jedoch bei einem Schwimm­teich mit biolo­gi­scher Klärung. Dort raten Experten dazu, die Klärteiche in einer ähnlichen Größen­ordnung wie die Nutzfläche der Schwimm­teiche auszulegen.

Schwimm­teiche verdrängen den klassi­schen Pool immer mehr

Genau wie der tradi­tio­nelle Swimmingpool ist auch der Schwimm­teich eine von Menschenhand angelegte Badeoase. Mittler­weile erfreuen sich beide Varianten sowohl in privaten Gärten als auch als öffent­liche Freibäder großer Beliebtheit. Vorteile haben beide Arten der Badege­le­gen­heiten. Aller­dings müssen auch einige Nachteile beachtet werden.

So unter­scheidet sich beispiels­weise der Platz­bedarf erheblich. Bei einem tradi­tio­nellen Pool muss lediglich die Nutzungs­fläche berück­sichtigt werden. Zusätzlich wird lediglich eine kleine Stell­fläche für die Umwälz­pumpen und die Filter­systeme benötigt. Sie macht bei einem privaten Gartenpool in der Regel nicht mehr als einen Quadrat­meter aus. Ganz anders ist die Situation jedoch bei einem Schwimm­teich mit biolo­gi­scher Klärung. Dort raten Experten dazu, die Klärteiche in einer ähnlichen Größen­ordnung wie die Nutzfläche der Schwimm­teiche auszulegen.

Schwimm­teiche verdrängen den klassi­schen Pool immer mehr

Genau wie der tradi­tio­nelle Swimmingpool ist auch der Schwimm­teich eine von Menschenhand angelegte Badeoase. Mittler­weile erfreuen sich beide Varianten sowohl in privaten Gärten als auch als öffent­liche Freibäder großer Beliebtheit. Vorteile haben beide Arten der Badege­le­gen­heiten. Aller­dings müssen auch einige Nachteile beachtet werden.

So unter­scheidet sich beispiels­weise der Platz­bedarf erheblich. Bei einem tradi­tio­nellen Pool muss lediglich die Nutzungs­fläche berück­sichtigt werden. Zusätzlich wird lediglich eine kleine Stell­fläche für die Umwälz­pumpen und die Filter­systeme benötigt. Sie macht bei einem privaten Gartenpool in der Regel nicht mehr als einen Quadrat­meter aus. Ganz anders ist die Situation jedoch bei einem Schwimm­teich mit biolo­gi­scher Klärung. Dort raten Experten dazu, die Klärteiche in einer ähnlichen Größen­ordnung wie die Nutzfläche der Schwimm­teiche auszulegen.

Wie wird ein Schwimm­teich üblicher­weise aufgebaut?

Bei den Badeteichen handelt es sich um eine Weiter­ent­wicklung der in die Erde einge­las­senen Pools, die aus einem metal­lenen Rahmen und einer Folien­ab­dichtung bestehen. Sie sind tradi­tionell rund. Ein Problem dieser einfachen Pools war und ist die Tatsache, dass ein sehr ebener und stein­freier Boden erfor­derlich ist. Anderen­falls besteht die Gefahr, dass die Folien­ab­dichtung von den Nutzern durch­ge­treten wird. Deshalb müssen die Steine vor der Auslegung der Folien­ab­dichtung in der Grube für den Schwimm­teich ebenfalls ausge­lesen werden.

Bevor die Folien­ab­dichtung einge­bracht wird, muss die Grube ihre künftige Form erhalten. Bei sehr flachen Badeteichen reicht eine Kompri­mierung des umgebenden Erdreichs. Ein tieferer Schwimm­teich erhält in der Regel eine Stahl­ar­mierung, die mit flüssigem Beton gespritzt wird. Dabei wird sehr feinkör­niger Beton verwendet, der glatte Oberflächen bildet. Oftmals werden große Natur­steine in die Formung der Schwimm­teichufer einge­bunden. Die Folien­ab­dich­tungen werden ebenfalls mit einer beton­ar­tigen Masse „verkleidet“. Als Teich­boden wird Sand in die so vorbe­reitete Grube geschüttet.

Wie wird ein Schwimm­teich üblicher­weise aufgebaut?

Bei den Badeteichen handelt es sich um eine Weiter­ent­wicklung der in die Erde einge­las­senen Pools, die aus einem metal­lenen Rahmen und einer Folien­ab­dichtung bestehen. Sie sind tradi­tionell rund. Ein Problem dieser einfachen Pools war und ist die Tatsache, dass ein sehr ebener und stein­freier Boden erfor­derlich ist. Anderen­falls besteht die Gefahr, dass die Folien­ab­dichtung von den Nutzern durch­ge­treten wird. Deshalb müssen die Steine vor der Auslegung der Folien­ab­dichtung in der Grube für den Schwimm­teich ebenfalls ausge­lesen werden.

Bevor die Folien­ab­dichtung einge­bracht wird, muss die Grube ihre künftige Form erhalten. Bei sehr flachen Badeteichen reicht eine Kompri­mierung des umgebenden Erdreichs. Ein tieferer Schwimm­teich erhält in der Regel eine Stahl­ar­mierung, die mit flüssigem Beton gespritzt wird. Dabei wird sehr feinkör­niger Beton verwendet, der glatte Oberflächen bildet. Oftmals werden große Natur­steine in die Formung der Schwimm­teichufer einge­bunden. Die Folien­ab­dich­tungen werden ebenfalls mit einer beton­ar­tigen Masse „verkleidet“. Als Teich­boden wird Sand in die so vorbe­reitete Grube geschüttet.

Wie wird ein Schwimm­teich üblicher­weise aufgebaut?

Bei den Badeteichen handelt es sich um eine Weiter­ent­wicklung der in die Erde einge­las­senen Pools, die aus einem metal­lenen Rahmen und einer Folien­ab­dichtung bestehen. Sie sind tradi­tionell rund. Ein Problem dieser einfachen Pools war und ist die Tatsache, dass ein sehr ebener und stein­freier Boden erfor­derlich ist. Anderen­falls besteht die Gefahr, dass die Folien­ab­dichtung von den Nutzern durch­ge­treten wird. Deshalb müssen die Steine vor der Auslegung der Folien­ab­dichtung in der Grube für den Schwimm­teich ebenfalls ausge­lesen werden.

Bevor die Folien­ab­dichtung einge­bracht wird, muss die Grube ihre künftige Form erhalten. Bei sehr flachen Badeteichen reicht eine Kompri­mierung des umgebenden Erdreichs. Ein tieferer Schwimm­teich erhält in der Regel eine Stahl­ar­mierung, die mit flüssigem Beton gespritzt wird. Dabei wird sehr feinkör­niger Beton verwendet, der glatte Oberflächen bildet. Oftmals werden große Natur­steine in die Formung der Schwimm­teichufer einge­bunden. Die Folien­ab­dich­tungen werden ebenfalls mit einer beton­ar­tigen Masse „verkleidet“. Als Teich­boden wird Sand in die so vorbe­reitete Grube geschüttet.

Der Schwimm­teich fügt sich besonders harmo­nisch ein

Einem klassi­schen Pool in Recht­eckform ist sofort anzusehen, dass es sich um ein künstlich angelegtes Objekt handelt. Immer mehr Menschen bevor­zugen jedoch eine naturnahe Gestaltung, bei der eine natürlich wirkende Symbiose aus dem Schwimm­teich und den vorhan­denen Gelän­de­struk­turen entsteht. Alter­nativ werden Designs bevorzugt, die Urlaubs­feeling im eigenen Garten verschaffen. Typische Beispiele dafür sind Sprung­felsen, betauchbare Grotten aus Natur­steinen sowie kleine Wasser­fälle. Die Grund­risse der Schwimm­teiche mit Folien­ab­dichtung können völlig frei gestaltet werden. Das erspart in vielen Fällen die Notwen­digkeit, vorhandene Bäume für den Poolbau fällen zu müssen. Eine leichte Neigung des Geländes ist für den Schwimm­teich mit biolo­gi­scher Klärung sogar ein Vorteil.

Der Schwimm­teich fügt sich besonders harmo­nisch ein

Einem klassi­schen Pool in Recht­eckform ist sofort anzusehen, dass es sich um ein künstlich angelegtes Objekt handelt. Immer mehr Menschen bevor­zugen jedoch eine naturnahe Gestaltung, bei der eine natürlich wirkende Symbiose aus dem Schwimm­teich und den vorhan­denen Gelän­de­struk­turen entsteht. Alter­nativ werden Designs bevorzugt, die Urlaubs­feeling im eigenen Garten verschaffen. Typische Beispiele dafür sind Sprung­felsen, betauchbare Grotten aus Natur­steinen sowie kleine Wasser­fälle. Die Grund­risse der Schwimm­teiche mit Folien­ab­dichtung können völlig frei gestaltet werden. Das erspart in vielen Fällen die Notwen­digkeit, vorhandene Bäume für den Poolbau fällen zu müssen. Eine leichte Neigung des Geländes ist für den Schwimm­teich mit biolo­gi­scher Klärung sogar ein Vorteil.

Der Schwimm­teich fügt sich besonders harmo­nisch ein

Einem klassi­schen Pool in Recht­eckform ist sofort anzusehen, dass es sich um ein künstlich angelegtes Objekt handelt. Immer mehr Menschen bevor­zugen jedoch eine naturnahe Gestaltung, bei der eine natürlich wirkende Symbiose aus dem Schwimm­teich und den vorhan­denen Gelän­de­struk­turen entsteht. Alter­nativ werden Designs bevorzugt, die Urlaubs­feeling im eigenen Garten verschaffen. Typische Beispiele dafür sind Sprung­felsen, betauchbare Grotten aus Natur­steinen sowie kleine Wasser­fälle. Die Grund­risse der Schwimm­teiche mit Folien­ab­dichtung können völlig frei gestaltet werden. Das erspart in vielen Fällen die Notwen­digkeit, vorhandene Bäume für den Poolbau fällen zu müssen. Eine leichte Neigung des Geländes ist für den Schwimm­teich mit biolo­gi­scher Klärung sogar ein Vorteil.

Wie wird die Bioklärung beim Schwimm­teich realisiert?

Ein Schwimm­teich mit Bioklärung besteht immer aus zwei Abschnitten. Ein Teilbe­reich ist der eigent­liche Badeteich, dessen Wasser­fläche als Nutzfläche bezeichnet wird. Zusätzlich wird ein Klärteich angelegt. Er ist wesentlich flacher als der Badeteich. Hier spielt vor allem der Besatz mit Pflanzen eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen wird der Klärteich parallel als Zierfisch­teich genutzt. Die Pumpsysteme der Schwimm­teiche befördern das Wasser über Rohrsysteme in die Klärteiche. Die Einleitung kann über natürlich wirkende Quellen oder kleine Wasser­fälle erfolgen. Dort sorgen die Pflanzen für eine Reinigung des Wassers, was den Einsatz von Chlor oder anderen Chemi­kalien zur Wasser­pflege erspart.

Für die Zufuhr von Frisch­wasser aus den Klärteichen zu den Badeteichen können Pumpsysteme verwendet werden. Sie speisen meistens kleine Wasser­fälle, die eine ähnliche Wirkung wie die Whirl­düsen eines komfor­tablen klassi­schen Swimming­pools haben. Weist das Gelände eine leichte Neigung aus, wird jedoch eine andere Form des Frisch­was­ser­trans­ports genutzt. Dafür bekommen die Klärteiche spezielle Überläufe, an die sich künstlich angelegte Bäche anschließen. Diese Bachläufe werden ebenfalls mit einer Folien­ab­dichtung versehen. Auf die Folien kommt in der Regel eine Kiesschüttung. Sie hat den Vorteil, dass auf dem Weg zum Schwimm­teich weitere Schmutz­par­tikel auf mecha­nische Weise aus dem Frisch­wasser gefiltert werden.

Natur­steine sind ein beliebtes Gestal­tungs­mittel für den Schwimmteich

Die Umrandung des Schwimm­teichs kann zu einem natürlich wirkenden Sicht- und Windschutz werden. Dafür stapeln die Teich­bauer besonders gern Natur­steine auf, die mit Mörtel verbunden werden. Solche Natur­stein­mauern am Badeteich sind auch ein beliebtes Hilfs­mittel, um unschöne Ausblicke von der Terrasse oder dem Strand­ab­schnitt zu verstecken. Sie erfüllen meistens noch einen anderen Zweck. In die „Natur­stein­haufen“ können Vorsprünge auf verschie­denen Ebenen integriert werden. Sie ermög­lichen Sprünge ins Wasser aus verschie­denen Höhen. Aller­dings müssen bei der Verwendung solcher Sprung­felsen aus Sicher­heits­gründen Mindest­an­sprüche an die Wasser­tiefe berück­sichtigt werden.

Die Zwischen­räume der „Felsen“ bleiben ebenfalls nicht ungenutzt. Dort können beispiels­weise die Rohrsysteme der Wasser­ab­führung und Frisch­was­ser­zu­führung gekonnt versteckt werden. Außerdem nehmen die Zwischen­räume oftmals Kabel und versteckte Lampen für eine indirekte Beleuchtung oder eine Effekt­be­leuchtung auf. Wer ein besonders roman­ti­sches Ambiente liebt, kann sogar Feuer­schalen in die Natur­steine integrierten lassen. Sogar ein Sound­system für Außen­be­reiche können die Zwischen­räume der Natur­stein­blöcke aufnehmen.

Wie werden die Ufer am natur­nahen Schwimm­teich gestaltet?

Hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Entlang der Ufer können beispiels­weise von der Folien­ab­dichtung und dem Belag kleine Mulden ausge­bildet werden. Diese dienen als Minigruben für einen Besatz mit Pflanzen, die üblicher­weise auch an den Ufern von Natur­ge­wässern wachsen. Sie bewirken eine Unter­stützung für die Wasser­rei­nigung und sind deshalb keine reinen Dekora­tionen. Zusätzlich können sie einen Teil der Wasser­fläche beschatten. Von der Wuchshöhe her, kommen dafür vor allem Rohr und Schilf infrage.

Auch der Einstieg für den Schwimm­teich lässt sich sehr naturnah gestalten. Wer schnell ins tiefere Wasser gelangen möchte, kann sich Stufen aus Natur­steinen integrieren lassen. Beim Badeteich für die Familie mit Klein­kindern wird in der Regel ein flach abfal­lender Einstieg gebaut, der einem Natur­strand ähnlich ist. Dabei ist sogar eine Abtrennung der flachen Bereiche von den tieferen Abschnitten möglich. Dabei orien­tieren sich die Archi­tekten bei der Gestaltung an den natür­lichen Barrieren in Bächen und kleineren Flüssen.

Der Schwimm­teich ist besonders umweltfreundlich

Einer der größten Vorteile bei der Kombi­nation aus Badeteich und Klärteich mit Folien­ab­dichtung ist die Tatsache, dass für die Reinigung des Wassers kein Chlor benötigt wird. Chlor gehört zu den chemi­schen Verbin­dungen, die in hohen Konzen­tra­tionen sogar für den Menschen gefährlich werden können. Auch die bei der Wasser­pflege norma­ler­weise niedrigen Konzen­tra­tionen können erheb­liche Reizungen der Augen und der Schleim­häute auslösen. Allein schon deshalb sollte der Einsatz von Chlor möglichst vermieden werden. Genau das ist beim Schwimm­teich mit angeschlos­senem Klärteich dauerhaft möglich. Daraus kann nur das Fazit gezogen werden, dass der naturnahe Badeteich mit Ausnahme der benötigten Fläche dem klassi­schen Swimmingpool in allen Punkten überlegen ist.

Wie wird die Bioklärung beim Schwimm­teich realisiert?

Ein Schwimm­teich mit Bioklärung besteht immer aus zwei Abschnitten. Ein Teilbe­reich ist der eigent­liche Badeteich, dessen Wasser­fläche als Nutzfläche bezeichnet wird. Zusätzlich wird ein Klärteich angelegt. Er ist wesentlich flacher als der Badeteich. Hier spielt vor allem der Besatz mit Pflanzen eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen wird der Klärteich parallel als Zierfisch­teich genutzt. Die Pumpsysteme der Schwimm­teiche befördern das Wasser über Rohrsysteme in die Klärteiche. Die Einleitung kann über natürlich wirkende Quellen oder kleine Wasser­fälle erfolgen. Dort sorgen die Pflanzen für eine Reinigung des Wassers, was den Einsatz von Chlor oder anderen Chemi­kalien zur Wasser­pflege erspart.

Für die Zufuhr von Frisch­wasser aus den Klärteichen zu den Badeteichen können Pumpsysteme verwendet werden. Sie speisen meistens kleine Wasser­fälle, die eine ähnliche Wirkung wie die Whirl­düsen eines komfor­tablen klassi­schen Swimming­pools haben. Weist das Gelände eine leichte Neigung aus, wird jedoch eine andere Form des Frisch­was­ser­trans­ports genutzt. Dafür bekommen die Klärteiche spezielle Überläufe, an die sich künstlich angelegte Bäche anschließen. Diese Bachläufe werden ebenfalls mit einer Folien­ab­dichtung versehen. Auf die Folien kommt in der Regel eine Kiesschüttung. Sie hat den Vorteil, dass auf dem Weg zum Schwimm­teich weitere Schmutz­par­tikel auf mecha­nische Weise aus dem Frisch­wasser gefiltert werden.

Natur­steine sind ein beliebtes Gestal­tungs­mittel für den Schwimmteich

Die Umrandung des Schwimm­teichs kann zu einem natürlich wirkenden Sicht- und Windschutz werden. Dafür stapeln die Teich­bauer besonders gern Natur­steine auf, die mit Mörtel verbunden werden. Solche Natur­stein­mauern am Badeteich sind auch ein beliebtes Hilfs­mittel, um unschöne Ausblicke von der Terrasse oder dem Strand­ab­schnitt zu verstecken. Sie erfüllen meistens noch einen anderen Zweck. In die „Natur­stein­haufen“ können Vorsprünge auf verschie­denen Ebenen integriert werden. Sie ermög­lichen Sprünge ins Wasser aus verschie­denen Höhen. Aller­dings müssen bei der Verwendung solcher Sprung­felsen aus Sicher­heits­gründen Mindest­an­sprüche an die Wasser­tiefe berück­sichtigt werden.

Die Zwischen­räume der „Felsen“ bleiben ebenfalls nicht ungenutzt. Dort können beispiels­weise die Rohrsysteme der Wasser­ab­führung und Frisch­was­ser­zu­führung gekonnt versteckt werden. Außerdem nehmen die Zwischen­räume oftmals Kabel und versteckte Lampen für eine indirekte Beleuchtung oder eine Effekt­be­leuchtung auf. Wer ein besonders roman­ti­sches Ambiente liebt, kann sogar Feuer­schalen in die Natur­steine integrierten lassen. Sogar ein Sound­system für Außen­be­reiche können die Zwischen­räume der Natur­stein­blöcke aufnehmen.

Wie werden die Ufer am natur­nahen Schwimm­teich gestaltet?

Hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Entlang der Ufer können beispiels­weise von der Folien­ab­dichtung und dem Belag kleine Mulden ausge­bildet werden. Diese dienen als Minigruben für einen Besatz mit Pflanzen, die üblicher­weise auch an den Ufern von Natur­ge­wässern wachsen. Sie bewirken eine Unter­stützung für die Wasser­rei­nigung und sind deshalb keine reinen Dekora­tionen. Zusätzlich können sie einen Teil der Wasser­fläche beschatten. Von der Wuchshöhe her, kommen dafür vor allem Rohr und Schilf infrage.

Auch der Einstieg für den Schwimm­teich lässt sich sehr naturnah gestalten. Wer schnell ins tiefere Wasser gelangen möchte, kann sich Stufen aus Natur­steinen integrieren lassen. Beim Badeteich für die Familie mit Klein­kindern wird in der Regel ein flach abfal­lender Einstieg gebaut, der einem Natur­strand ähnlich ist. Dabei ist sogar eine Abtrennung der flachen Bereiche von den tieferen Abschnitten möglich. Dabei orien­tieren sich die Archi­tekten bei der Gestaltung an den natür­lichen Barrieren in Bächen und kleineren Flüssen.

Der Schwimm­teich ist besonders umweltfreundlich

Einer der größten Vorteile bei der Kombi­nation aus Badeteich und Klärteich mit Folien­ab­dichtung ist die Tatsache, dass für die Reinigung des Wassers kein Chlor benötigt wird. Chlor gehört zu den chemi­schen Verbin­dungen, die in hohen Konzen­tra­tionen sogar für den Menschen gefährlich werden können. Auch die bei der Wasser­pflege norma­ler­weise niedrigen Konzen­tra­tionen können erheb­liche Reizungen der Augen und der Schleim­häute auslösen. Allein schon deshalb sollte der Einsatz von Chlor möglichst vermieden werden. Genau das ist beim Schwimm­teich mit angeschlos­senem Klärteich dauerhaft möglich. Daraus kann nur das Fazit gezogen werden, dass der naturnahe Badeteich mit Ausnahme der benötigten Fläche dem klassi­schen Swimmingpool in allen Punkten überlegen ist.

Wie wird die Bioklärung beim Schwimm­teich realisiert?

Ein Schwimm­teich mit Bioklärung besteht immer aus zwei Abschnitten. Ein Teilbe­reich ist der eigent­liche Badeteich, dessen Wasser­fläche als Nutzfläche bezeichnet wird. Zusätzlich wird ein Klärteich angelegt. Er ist wesentlich flacher als der Badeteich. Hier spielt vor allem der Besatz mit Pflanzen eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen wird der Klärteich parallel als Zierfisch­teich genutzt. Die Pumpsysteme der Schwimm­teiche befördern das Wasser über Rohrsysteme in die Klärteiche. Die Einleitung kann über natürlich wirkende Quellen oder kleine Wasser­fälle erfolgen. Dort sorgen die Pflanzen für eine Reinigung des Wassers, was den Einsatz von Chlor oder anderen Chemi­kalien zur Wasser­pflege erspart.

Für die Zufuhr von Frisch­wasser aus den Klärteichen zu den Badeteichen können Pumpsysteme verwendet werden. Sie speisen meistens kleine Wasser­fälle, die eine ähnliche Wirkung wie die Whirl­düsen eines komfor­tablen klassi­schen Swimming­pools haben. Weist das Gelände eine leichte Neigung aus, wird jedoch eine andere Form des Frisch­was­ser­trans­ports genutzt. Dafür bekommen die Klärteiche spezielle Überläufe, an die sich künstlich angelegte Bäche anschließen. Diese Bachläufe werden ebenfalls mit einer Folien­ab­dichtung versehen. Auf die Folien kommt in der Regel eine Kiesschüttung. Sie hat den Vorteil, dass auf dem Weg zum Schwimm­teich weitere Schmutz­par­tikel auf mecha­nische Weise aus dem Frisch­wasser gefiltert werden.

Natur­steine sind ein beliebtes Gestal­tungs­mittel für den Schwimmteich

Die Umrandung des Schwimm­teichs kann zu einem natürlich wirkenden Sicht- und Windschutz werden. Dafür stapeln die Teich­bauer besonders gern Natur­steine auf, die mit Mörtel verbunden werden. Solche Natur­stein­mauern am Badeteich sind auch ein beliebtes Hilfs­mittel, um unschöne Ausblicke von der Terrasse oder dem Strand­ab­schnitt zu verstecken. Sie erfüllen meistens noch einen anderen Zweck. In die „Natur­stein­haufen“ können Vorsprünge auf verschie­denen Ebenen integriert werden. Sie ermög­lichen Sprünge ins Wasser aus verschie­denen Höhen. Aller­dings müssen bei der Verwendung solcher Sprung­felsen aus Sicher­heits­gründen Mindest­an­sprüche an die Wasser­tiefe berück­sichtigt werden.

Die Zwischen­räume der „Felsen“ bleiben ebenfalls nicht ungenutzt. Dort können beispiels­weise die Rohrsysteme der Wasser­ab­führung und Frisch­was­ser­zu­führung gekonnt versteckt werden. Außerdem nehmen die Zwischen­räume oftmals Kabel und versteckte Lampen für eine indirekte Beleuchtung oder eine Effekt­be­leuchtung auf. Wer ein besonders roman­ti­sches Ambiente liebt, kann sogar Feuer­schalen in die Natur­steine integrierten lassen. Sogar ein Sound­system für Außen­be­reiche können die Zwischen­räume der Natur­stein­blöcke aufnehmen.

Wie werden die Ufer am natur­nahen Schwimm­teich gestaltet?

Hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Entlang der Ufer können beispiels­weise von der Folien­ab­dichtung und dem Belag kleine Mulden ausge­bildet werden. Diese dienen als Minigruben für einen Besatz mit Pflanzen, die üblicher­weise auch an den Ufern von Natur­ge­wässern wachsen. Sie bewirken eine Unter­stützung für die Wasser­rei­nigung und sind deshalb keine reinen Dekora­tionen. Zusätzlich können sie einen Teil der Wasser­fläche beschatten. Von der Wuchshöhe her, kommen dafür vor allem Rohr und Schilf infrage.

Auch der Einstieg für den Schwimm­teich lässt sich sehr naturnah gestalten. Wer schnell ins tiefere Wasser gelangen möchte, kann sich Stufen aus Natur­steinen integrieren lassen. Beim Badeteich für die Familie mit Klein­kindern wird in der Regel ein flach abfal­lender Einstieg gebaut, der einem Natur­strand ähnlich ist. Dabei ist sogar eine Abtrennung der flachen Bereiche von den tieferen Abschnitten möglich. Dabei orien­tieren sich die Archi­tekten bei der Gestaltung an den natür­lichen Barrieren in Bächen und kleineren Flüssen.

Der Schwimm­teich ist besonders umweltfreundlich

Einer der größten Vorteile bei der Kombi­nation aus Badeteich und Klärteich mit Folien­ab­dichtung ist die Tatsache, dass für die Reinigung des Wassers kein Chlor benötigt wird. Chlor gehört zu den chemi­schen Verbin­dungen, die in hohen Konzen­tra­tionen sogar für den Menschen gefährlich werden können. Auch die bei der Wasser­pflege norma­ler­weise niedrigen Konzen­tra­tionen können erheb­liche Reizungen der Augen und der Schleim­häute auslösen. Allein schon deshalb sollte der Einsatz von Chlor möglichst vermieden werden. Genau das ist beim Schwimm­teich mit angeschlos­senem Klärteich dauerhaft möglich. Daraus kann nur das Fazit gezogen werden, dass der naturnahe Badeteich mit Ausnahme der benötigten Fläche dem klassi­schen Swimmingpool in allen Punkten überlegen ist.